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(Würde gerne n bisschen was schreiben, habe aber im Moment kaum Zeit mal mehr als drei Minuten eben ins Forum zu gucken. Ab Mittwoch bekomme ich das bestimmt mal wieder hin, dann hau ich mal einen raus :D )
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Gibts dafür auch ne Begründung, Lou?
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"bei denen man für echtes Geld virtuelle Güter bzw. Premium-Inhalte erwerben kann" Lesen bildet.
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"Sagt mal", fragte Erik die Lamai Dame, während die beiden nebeneinander herritten, "habt ihr Throlyn in der Zeit gesehen, in der ich auf dem Zimmer ruhte?" "Nein, seit er wortlos aus der Taverne gestürmt war, hat niemand mehr etwas von ihm gehört. Ich hoffe bloß, dass ihm nichts zugestoßen ist...", antwortete Tree, "wir schicken besser einen Boten, der uns Nachricht von Throlyn bringt, sobald er zurück in die Taverne kommt. - Oh seht, da läuft zufällig jemand in der Kleidung eines Boten." "He, ihr!", rief der Ritter des Imperiums, "Bote, bleibt stehen!" ... "Was gibt es mein Herr, meine Dame?", fragte der Bote mit öliger Stimme. "Wir wollen euch einen Auftrag erteilen", antwortete Tree freundlich, "ihr seid doch nicht etwa in einem Auftrag unterwegs, oder?" Der Bote verneinte: "Nein, ich wollte gerade in die Taverne, etwa 2 Meilen in diese Richtung hier gehen." Erik lachte den Boten an: "Na das trifft sich hervorragend, denn dort wollen wir dich hinschicken!" Tree führte fort: "Sobald der Dunkelelf, dem die Taverne gehört, auftaucht, gebt bitte einem von uns bescheid, ihr werdet und an der Kreuzung, die etwa drei Meilen in unserer Richtung liegt, finden. Der Name des Dunkelelfen ist Throlyn." "Was werdet ihr zahlen?", fragte der Bote, der den beiden offensichtlich nicht recht trauen wollte. "Wir werden euch mit Gold auszahlen, mit der Prägung des Reiches, das ihr bevorzugt", sagte Tree schlicht, und klimperte mit einem Lederbeutel, der an ihrem Bären hing. "Aber erst, wenn ihr uns wieder gefunden habt", schob Erik nach. "Schön, ich werde für euch auf diesen Throlyn warten", antwortete der Bote, verbeugte sich leicht, und setzte seinen Weg in die Richtung, aus der Tree und Erik gekommen waren fort. "Sieht so aus, als müssten wir noch etwas länger zusammen ausharren, Sir Erik", lächelte die Lamai Dame den alsischen Ritter an, "wir können unser Lager an der Kreuzung aufschlagen, bis der Bote zurückkehrt. ich habe Vorräte für mehrer Tage dabei, das sollte für uns beide reichen." "Ich danke euch sehr, für eure Gastfreundschaft, Tree. Ich weiß das, was ihr für mich tut wirklich zu schätzen, da ich nun weiß, dass ihr nicht sicher seid, wie ihr mich einordnen sollt", antwortete Erik aufrichtig. Die beiden Ritten nebeneinander her, und bis sie die Kreuzung erreicht hatten, wechselten sie kaum ein Wort. Dann, an der Kreuzung angekommen, schlugen sie ihr Lager auf. Tree brachte ein großes Lagerfeuer zum Lodern, und Erik hatte an einem kleinen See ganz in der Nähe einige Fische fangen können, die die beiden über dem Feuer grillten. Sie unterhielten sich über die verschiedensten Dinge, und Tree lernte das Wesen des Ritters immer besser einzuschätzen. Dennoch wusste sie, dass er jeden Moment in die Luft gehen könnte, wenn sie die falschen Leute erwähnte, weshalb sie meistens eher zuhörte, als zu erzählen. Das war sowieso vielmehr ihre Art. Bis spät in die Nacht saßen die beiden so zusammen, und wollten sich gerade schlafen legen, als der Bote keuchend zu ihrem Lager stieß. "Throlyn...", er rang nach Luft, "Er... er.. er ist tot!"
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"Und los, Exit", sagte die junge Lamai zu dem Bären, der sich sichtlich freute, von der Kette zu kommen, "wir werden ein Stück mit diesem Ritter und seinem Ross ziehen, zumindest, bis wir an die Kreuzung kommen." Der Bär lies einen donnernden Ruf verlauten - offensichtlich hatte er verstanden. "Ihr seid tatsächlich sehr stark mit der Natur verbunden, nicht wahr?", fragte Erik, "Man merkt es an der Art, wie ihr mit eurem Bären sprecht. Es klingt fast, als wäre es eine eigene Sprache." Er lachte laut. "Das ist nur der syrtische Akzent, den ich mir mittlerweile angewöhnt habe. Dieser Bär stammt aus der Gegend um das Arvanna Tal, er versteht es nicht, wenn ich in allgemein verständlicher Sprache spreche", warf Tree vorsichtig ein. Erik lächelte sie nur an, und so ritten die beiden schweigend nebeneinander her.
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Inzwischen stand Tree mit der Schachtel, die sie von dem Dunkelelf bekommen hatte, immernoch unten im Schankraum. Sie war noch ein wenig verwirrt, machte sich aber langsam auf den Weg zur Treppe, die zu Eriks Zimmer führte. Als sie sein Zimmer erreich hatte, klopfte sie an. "Tretet ein", kam die Antwort Eriks, und als Tree die Zimmertür öffnete, kam Warox ihr entgegen. Er verbeugte sich kurz, und ging dann schweigend an ihr vorbei. Tree trat ins Zimmer, und Erik blickte sie suchend an. "Macht euch keine Sorgen, Ritter. Ich schenke euren Worten glauben, und es ist mir eine Ehre von euch als Freundin bezeichnet zu werden", erriet Tree seine Gedanken. Sie streckte die Hand mit der Tasche, in der die Schachtel Throlyns steckte, aus und hielt sie Erik hin. "Was ist das?", fragte er misstrauisch. Tree zuckte mit den Schultern: "Ich weiß es nicht. Throlyn hat sie mir gegeben, und danach ist er stillschweigend aus der Taverne gegangen. Er bat mich, euch dies zu geben." Erik nahm die Tasche an und zog die Schachtel heraus. Argwöhnisch untersuchte er die Schachtel. "Ich werde jetzt besser gehen, vielleicht ist es etwas, das ich nicht sehen soll", sprach Tree, "ruht euch noch ein wenig aus Erik, das sollte ich auch tun." Ohne auf eine Antwort des Ritters zu warten, verließ sie das Zimmer, ging in den Schankraum zurück, bestellte sich ein Glas Wasser und nahm dieses mit auf ihr Zimmer.
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Tree war nach den Taten des alsischen Ritters sichtlich verwirrt. Wieder und wieder liefen ihr Tränen die Wangen hinunter, ihre großen Augen quollen leicht aus den Höhlen, und ab und an musste sie schluchzen. Was sollte sie nun von ihm halten, demjenigen, der an einem Ort des Friedens und der Zusammenkunft heimtückisch drei Männer ermordet hatte, nur um daraufhin die junge Lamai zu trösten. Konnte sie ihm noch trauen? Seine aufrichtige Geste hatte ihm gezeigt, dass er sie als eine Freundin sah, dass er sie angenommen hatte, obwohl sie mit den Elfen kooperierte. Auf der anderen Seite aber, hatte er gerade einem unbewaffneten, fliehenden Halbelfen rücklings erdolcht. "Sein Herz kennt den Unterschied zwischen Freunden und Feinden genau. Aber es kennt keine Gnade", sagte sie zu sich selbst, womit sie den Entschluss fasste, Erik weiterhin zu trauen, aber niemals zu versuchen, den Stolz des Ritters zu beugen oder zu brechen. Seine Vergangenheit lag wie ein Schatten auf ihm, und der einzige Lichtblick schien der Lebenssaft der syrtischen Krieger und Kriegerinnen zu sein, den er um jeden Preis vergießen wollte. In ihre Gedanken vertieft, bemerkte Tree kaum, was in der Taverne in der Zwischenzeit geschehen war. Sie schreckte erst hoch, als Ice an ihr vorbei rannte, um sich von einem vermummten Mann zu verabschieden. "Es wird ihm bald besser gehen." Ice lächelte Tree bei den Worten an, und ging danach in Eriks Zimmer. Nun war Tree mit dem Dunkelelfen alleine im Schankraum. "Wer war diese Gestalt?", fragte Tree neugierig, nachdem sie einen doppelten Whisky - auf den Schock - bestellt hatte. Thorlyn erklärte ihr, dass die Gestalt ein Elf war, der Eriks Pfeilwunde behandeln wollte. Während er von der Wunde sprach, zuckten seine Augen; offensichtlich hatte er Schuldgefühle, den Bogen auf seinen eigenen Freund zu richten. "Er wird es schaffen", munterte Tree ihren Gegenüber auf, "die Spitzohren sind ausgezeichnete Heiler. Es wird sogar erzählt, eine habe mal jemanden wiederbelebt, da musste du dir um die Pfeilwunde keine Sorgen machen. Außerdem..." Tree stockte, nahm einen Schluck von ihrem Whisky und schaute dann betreten zu Boden. "Außerdem hatte er es verdient, das wolltet ihr doch sagen, nicht wahr, Tree?", Throlyn sah sie eindringlich an. "Ja das wollte ich. Versteht mich nicht falsch, ich vertraue Erik, und ich nehme ihm aufrichtig ab, dass er seinen Freunden niemals etwas zu Leibe tun wird. Aber die Tat war dennoch grausam, und der Pfeil war bei weitem der einzige Versuch, ihn davon abzuhalten. Die anderen, die tatenlos zugesehen haben, während er dem ersten Elfen die Kehle aufgeschlitzt hat, müssen sich sicher schwerere Vorwürfe machen, als ihr, der ihr versucht habt, euren Freund zur Vernunft zu bringen." Sie trank ihren Whisky in einem Schluck aus, und sprang dann von dem Stuhl, auf den sie geklettert war. "Entschuldigt mich, ich sollte mich noch einmal hinlegen, bevor der Abend kommt. Vielleicht wird es ja wieder so spät wie gestern", sie zwinkerte Throlyn zu, drehte sich dann um, flitzte die Treppe nach oben, und ging auf ihr Zimmer, wo sie einen kurzen Nachmittagsschlaf halten wollte. /Edit: Zu langsam, mist. Einfach wieder vergessen, was hier steht, ich schreibe nachher was neues ;) /
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Äußerst geschmackvoll, da kann man nur eine 1+* vergeben :)
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(Schade, hätte gern was von dir gelesen :) )
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/Aufgrund einiger Umstrukturierungen an meinem Computer - u.a. die Löschung einiger e-Mail Konten, zur Schaffung von Ordnung und Überblick - kann ich auf meinen alten Forenaccount (Montague) nicht mehr zugreifen (Passwort vergessen, e-Mail Account gelöscht), daher werde ich von nun an mit diesem Account weiterschreiben, bin aber immernoch die gleiche Person :D Deine Wendung gefällt mir übrigens richtig gut, Erik, ich hoffe, das bringt hier mal wieder ein bisschen Fahrt rein./ Erst langsam realisierte die junge Lamai, was gerade vor ihren Augen geschehen war. Erik, der edle Ritter, dem sie in der Nacht noch zu einem erholten Aufstehen verholfen hatte, dem sie seinen Wutausbruch vom vergangenen Abend längst verziehen hatte, hatte gerade zwei Elfen getötet, und war im Begriff zwei weiteren das Leben zu nehmen. Der Pfeil des Dunkelelfen hatte ihm nichts anhaben können, hatte ihn womöglich nur noch weiter angestachelt, und niemand sonst schickte sich an, zu handeln, und Erik von seiner grausamen tat abzuhalten. Offensichtlich standen alle unter Schock, sogar Throlyn war nicht in der Lage einen zweiten Pfeil zu feuern. Mit offenem Mund stand er hinterm Tresen, und beobachtete, was Erik tat. Tree wirbelte herum, auf der Suche nach ihrer Waffe, doch da fiel ihr ein, dass sie es in ihrem Zimmer an dem Stuhl hatte stehen lassen. "Es ist die einzige Möglichkeit", dachte sie mit einem Blick auf das Essbesteck. Sie nahm ihre Gabel in die eine, und das Messer in die andere Hand und stürzte auf Erik zu. "Erik, haltet ein!", rief sie. In ihrer Stimme war Panik zu erkennen, doch sie überspielte es so gut es ging. Doch Erik lies sich nicht in die Parade fahren. Immer noch wutentbrannt stierte er die beiden syrtischen Elfen an. Er wollte gerade losstürmen, als Tree ihn erreichte. Sie baute sich vor ihm auf - obschon sie sich auf die großen Zehen stellen musste, damit sie ihm etwas über die Gürtellinie reichte. "Verschwindet, Syrtengör!", knurrte Erik sie an, die Augen immer noch auf die Elfen gerichtet. "Kommt zur Vernunft, Sir Erik", knurrte die junge Lamai Dame zurück, wobei in ihrem Knurren beinahe das eines Wolfes zu hören war. "Dies ist ein Ort des Friedens", sagte sie mit nun beschwichtigender Stimme, "Ihr lauft Gefahr euer Leben aufs Spiel zu setzen." - "Wer will mich aufhalten? Ihr seid mit Messer und Gabel bewaffnet, und die beiden Spitzohren dort zittern so sehr vor Angst, dass ihnen die Waffen aus der Gürtel gefallen sind. Ich werde sie richten, und wenn es nötig ist, Tree, werdet auch ihr zu Grunde gehen!" Der Hass in Eriks Stimme lies Tree erzittern, und auch den anderen merkte man deutlich an, dass die Stimmung zum zerreißen gespannt war. "Ich will nicht mit euch kämpfen, ich will nur euren Ruf wahren, und euch davon abhalten, diese beiden Elfen zu töten", flehte die Lamai. Sie drehte den Kopf zu den Elfen, die wie angewurzelt da standen, zitternd. "Verschwindet von hier, und lasst euch nie wieder blicken, wenn euch euer Leben lieb ist", raunte sie ihnen zu. So schnell sie konnten, machten die Syrten auf dem Absatz kehrt und rannten aus der Taverne. Ihre Waffen, die ihnen tatsächlich aus dem Gürtel gefallen waren, ließen sie liegen. "Ihr!", polterte Erik los, "Ihr habt ihnen zur Flucht verholfen!" Eriks Zorn war nicht gewichen. "Was wollte ihr tun, Erik?", fragte die Lamai Dame angespannt.

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