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Sobald Du einen aktuelleren Browser verwendest, siehst du hier einen Weihnachtskalender :o Hinweis: Es könnte sein, dass dir auf dem Adventskalender keine Zahlen angezeigt werden. Hinter dem Adventskalender stecken ein paar Animationen, welche leider beispielsweise mit einem Ad-Blocker nicht funktionieren. Dementsprechend werden dir dann auch keine Türchen angezeigt.
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„Wem haben wir das noch einmal zu verdanken?“ Kam die grummelnde Stimme aus der Runde. Es war Nemeit, der über den Tisch gebeugt auf sein leeres Pergament starrte. In Gedanken versunken erwiderte Gligossa: „Die einzige Dame der Runde wollte einen Adventskalender.“ Jasia hingegen rollte lediglich mit den Augen. „Mir fällt nichts ein.“ Kam es quengelnd von Thauron. Das gesamte Team saß um den großen Tisch herum. Weihnachtsschmuck, Bastelsachen, Farben, Blätter und diverses Schreibmaterial lagen auf dem blanken Holz verteilt. Tirigan frohlockte: „Beschwert euch nicht, ich finde es toll! Da wissen wir wenigstens, dass es was wird!“ Auch er war bereits munter am Basteln. Das gelegentliche Zucken der spitzen Ohren verriet seine Konzentration. „Was machst du da eigentlich?“ Celtas lehnte sich derweil zum vielbeschäftigten Neerjan. „Boah, schreibst du einen Roman?“ „Nö, es sind lediglich zwei Geschichten und ein paar Ideen für Weiteres.“ „Der spinnt!“ Meinte Brevitas kopfschüttelnd. Ein Summen begleitete die vielbeschäftigten Hände Tasaros, der fleißig Bilderchen ausschnitt und sodann wieder zusammen klebte. „Menno. Ich komm mir nutzlos vor.“Es war wieder Thauron, der seine alten Knochen knacken ließ. Ramor hob den Blick und betrachtete die andere Ziege einen Moment lang, dann stahl sich ein Schmunzeln auf sein Gesicht. „Ich weiß, wie du dich nützlich machen kannst.“ „Ach und wie?“ „Komm mal mit!“ Er griff nach Thaurons Hand und zog diesen weg vom Tisch in die Mitte des Raumes. „Stillhalten.“ Dann ging er wieder zurück und sammelte einige Gegenstände der Weihnachtsdekoration zusammen, womit er wieder zu Thauron trat. Nach und nach wurden die Köpfe der anderen Mitglieder gehoben. Man betrachtete die beiden Wuschels; den Jüngere, der immer wieder um Thauron herumging und der Ältere, der mit gelegentlichem „Aua!“ oder „Das piekt!“ die Stille durchbrach. Am Ende trat Ramor mit einem breiten Grinsen zurück. „Tadaaaaaaa! Dein Beitrag zum Adventskalender.“ Gligossa hob angesichts des Ergebnisses eine Augenbraue. Jasia legte die Hand vor den Mund und kicherte, während Tasaro in brüllendes Gelächter ausbrauch.
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„Du spinnst doch!“ Thauron blinzelte angesichts seiner Verschönerung heftig, bevor er sich kräftig schüttelte, sodass sämtliche Äste und Zweige herunterfielen. Begleitet mit dem Klirren der einen oder anderen zerspringenden Weihnachtskugel. Es war fast schon niedlich, wie die große Ziege noch ein letztes Stück Ast aus ihrer Rüstung zog und sich dann auf den Sessel vor dem Kamin plumpsen ließ. Die Arme wurden schmollend vor der Brust verschränkt. „Immer ich!“ Oh oh, wenn die Ziege schmollte, sollte man sie wohl besser in Ruhe lassen. So dachten zumindest die meisten anderen und konzentrierten sich wieder auf ihre Arbeiten. Der Eine oder Andere hatte trotzdem noch immer ein Schmunzeln im Gesicht. Nur die kleine Jasia mochte Thauron so nicht sehen und hüpfte kurzentschlossen auf dessen Schoß. „Ach komm, so ein wenig Spaß hat noch niemanden geschadet.“ „Solange es nicht auf deine Kosten geht?“ Ein schiefer Blick glitt über die Lamai-Dame. Jeder, der Thauron kannte, wusste bereits, dass er so sicher nicht lange schmollen würde. Der letzte Rest Unmut wurde beiseite gefegt, als sich die kleine Hand kraulend in den Nacken der Ziege verirrte. Der Kopf fiel nach vorne, die Augen wurden geschlossen, als das Brummen der Ziege erklang. „Ja, das gefällt dir", kam es noch von Jasia. Man sieht die Adventskränze weit und breit, und weiß genau: bis Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihr werdet sehen, wie schnell die Tage verrinnen fangt so langsam an, euch für Weihnachten zu besinnen. (unbekannter Verfasser)
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Von drauss vom Walde komm ich her, Ich muss euch sagen, Ihr gammelt wieder sehr. Überall seh ich euch sitzen, Vielleicht könnt ihr am Fort mal Schwitzen? Und droben an der Flagge warten Oder einmal nur beraten? Und wie ich strolch`durch des finstern Tann, Da rief’s mich mit heller Stimme an: „Hey du“ rief es, „altes Haus“ Wir fangen an, ich lauf vorraus. Das Tor ist offen, die Fahne geklickt. Was will man mehr, das war mal geschickt. Ob Magier oder Krieger müssen nun, alles andere ausser ruhn. Weiter geht es, in die nächste Schlacht, wir werden es schaffen, das wäre ja gelacht. Ich sprach in die Menge „ und weiter geht’s“ Denn es macht uns allen ganz schön feetz. Die Reise geht weiter, ans nächste Fort, Hoffentlich sind die Feinde noch nicht dort. Wir werden siegen, der Wille ist stark. Wir machen sie fertig, auf den letzten Schlag. By Lalari
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Und mit welchen drei Sachen haben wir es hier zu tun? Hat ein weißes Röckchen an, freut sich, dass es fliegen kann. Fängst du's mit den Händen ein, wird es bald vergangen sein. Ich kenne einen guten Mann, im Winter liebt ihn jedermann. Doch, wenn die Sommerblumen blüh'n , kümmert sich kein Mensch um ihn. Der Mann in vielen Stuben steht und niemals von der Stelle geht. Im Winter halt' ich dich schön warm, im Frühling nimmst du mich auf den Arm. Im Sommer willst du nichts von mir wissen, im Herbst wirst du mich anzieh'n müssen.
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Also das können wir doch nicht zulassen, wer soll die Stiefel der Kinder füllen? Morgen um 19:30 Uhr heißt es für euch: setzt eine Weihnachtsmütze auf und vernichtet die Grinche. Befreit den Nikolaus! (Mehr Informationen erhaltet Ihr Morgen.) Nein, wir haben die Auflösung nicht vergessen: Hat ein weißes Röckchen an, freut sich, dass es fliegen kann. Fängst du´s mit den Händen ein, wird es bald vergangen sein. Natürlich! Die Schneeflocke. Ich kenne einen guten Mann, im Winter liebt ihn jedermann. Doch, wenn die Sommerblumen blüh´n , kümmert sich kein Mensch um ihn. Der Mann in vielen Stuben steht und niemals von der Stelle geht. Wer liebt es nicht, sich bei Eis und Schnee an einen warmen Ofen setzen zu können? Im Winter halt´ich dich schön warm, im Frühling nimmst du mich auf den Arm. Im Sommer willst du nichts von mir wissen, im Herbst wirst du mich anzieh´n müssen. Der Mantel!
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Oh nein... der Nikolaus wurde gefangen - kommt, wir müssen ihn befreien! Heute am 06.12.2013 erscheinen um 19:30 Uhr die Grinche in der War-Zone. Setzt euch Eure Weihnachtsmützen auf, findet sie und vernichtet sie! Das Reich, welches die meisten Kills vorweisen kann, erhält eine kleine Belohnung.
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Zweifel eines Wichtels „Boah“ kam es geschafft von dem kleinen Wichtel, nachdem er eines der schweren Pakete entgegen genommen hatte. Er und seine Brüder und Schwestern hatten das Boot bereits zur Hälfte geleert, was man gut am Tiefengang von diesem erkennen konnte. Auf dem Steg stapelten sich die bunteingewickelten Geschenke und der jüngste aus der Runde hatte das Gefühl, es sei kein Ende in Sicht. Rasch war mit dem Ärmel seines Anzuges der Schweiß von der Stirn gewischt. „Was ist los?“ wurde er von einem seiner älteren Brüder gefragt. „Naja.. also eigentlich…“ ein Seufzen entwich seinen Lippen. „Nun sag schon!“ wurde er ermutigt, während sich die Hand des Größeren auf seine Schulter legte. „Ich bin ja noch nicht so lange dabei… aber eigentlich…“ wieder ein Seufzen. „Also nicht falsch verstehen, ich mag die Arbeit ja. Aber es ist sehr anstrengend und wofür? Wir rackern uns das ganze Jahr über an, tragen die Wünsche der Kinder zusammen und versuchen sie zu erfüllen… aber am Ende bekommt nur der Weihnachtsmann den Dank.“ Der Bruder zog eine Augenbraue in die Höhe. „Ist das dein Ernst?“ lautete die Frage. Auch wenn er dem jungen Mitstreiter keine Möglichkeit einer Beantwortung ließ. „Wir tun dies doch nicht, um von den Kindern ein Danke zu erhalten. Auch die Milch und die Kekse sind doch nicht unser Lohn.“ „Und was ist es dann?“ Der Kleine blinzelte irritiert, da er es wirklich nicht wusste. Eine Antwort erhielt er jedoch nicht. Der lauter werdende Glockenklang kündigte eine weitere Person am Hafen an. Der Schlitten - gezogen von 6 prachtvollen Rentieren - kam neben dem Geschenkberg zum Stehen. Und der Weihnachtsmann kletterte von der Sitzfläche. Ein Knacken der Knochen begleitete ihn, als er sich streckte und regte. Der Blick glitt über die Geschenke und seine Helfer. „Sind das die Letzten?“ Die Wichtel nickten fast alle. Nur der Kleine stand etwas abseits und betrachtete aufmerksam das Geschehen. Das Augenmerk des Weihnachtsmannes blieb auf diesen hängen. Der Kopf wurde zur Seite gelegt. Konnte er Gedanken lesen? „Alles in Ordnung mit dir?“ „Ja ja“ kam die Antwort und das Interesse seiner Augen ruhte nun auf seinen Schuhspitzen. Hm.. müssten mal wieder geputzt werden. „Na dann wollen wir mal.“ Der Weihnachtsmann begann die Geschenke in den braunen Sack zu packen, der auf dem Schlitten lag. Rasch nahmen auch die Wichtel nun wieder ihre Arbeit auf und halfen wo es nur ging. Als die Geschenke verstaut waren und die Streben des Schlittens sich unter der neuen Last bogen, klatschte der Weihnachtsmann in die Hände und trat wieder an seinen jüngsten Helfer. „Wie lange bist du jetzt schon hier?“ „8 Monate.“ „Du zweifelst an dem, was ihr hier tut.“ Es war keine Frage, die er dem Jungen stellte. „Naja…“ Verdammt, was hatte er sich nur gedacht? Der Weihnachtsmann streckte ihm die Hand entgegen. „Komm mit“ ihn auffordert. Erst nachdem er ein zustimmendes Nicken zweier anderer Wichtel erhalten hatte, legte er die kleine Hand in die des alten Mannes. Der Weihnachtsmann führte ihn zum Schlitten und bedeutete ihm, aufzusitzen. Was er nach kurzem Zögern auch tat. Schließlich hoben die Rentiere wieder ab und zogen den Schlitten samt der beiden Männer in den Nachthimmel hinauf. Groß wurden die Augen und alles um ihn herum wurde von dem Kleinen fast aufgesaugt. Er war den Sternen noch nie so nahe gewesen. Die feinen Wolken, welche sie durchbrachen. Ständig begleitet von dem Klingen der Glocken. Der Flug dauerte nicht einmal so lange, doch dem Kleinen kam es wie eine Ewigkeit vor, es war aufregend den Luftzug in den Haaren zu spüren und die Sterne vorbeirauschen zu sehen. Aber alles hatte bekanntlich auch ein Ende. Und somit auch diese Reise. Ihr Ziel war ein Kinderheim. Beide wurden von einer Schar eifriger Kinder empfangen, welche sie sofort umringten, kaum dass der Schlitten vor dem Haus zum Stehen gekommen war. Einige der leuchtenden Kinderaugen waren auf die Rentiere gerichtet, aber die meisten doch eher auf den Weihnachtsmann. Nur der kleine Wichtel… Wieder ein Seufzen des Kleinen, als er auch schon den Sack packt und vom Schlitten hob. Er drehte sich etwas zur Seite, hielt aber abrupt inne als etwas an seinem Anzug zog. Vier Kinder hatten sich dicht vor ihm aufgestellt und starrten ihn an. Kaum kleiner als der Wichtel aber mit viel weniger Kraft. „Was ist das?“ Er war es nicht gewohnt, mit Menschenkindern zu sprechen. „Ähm… eure Geschenke.“ „Die sind alle für uns?“ Aber so langsam entspannte er sich wieder, „Aber klar doch.“ Man betrat das Haus und suchte den Gemeinschaftsraum auf. Eine angenehme Wärme schlug den beiden entgegen. Es dauert ein wenig, als die Kinder von ihren Betreuerinnen aufgefordert wurden, sich anzustellen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Jedes Kind trat vor, sagte ein kleines Gedicht oder eine Geschichte auf und erhielt vom Weihnachtsmann ein Geschenk, welches der Wichtel diesem überreicht hatte. Die Kinder waren damit beschäftigt ihre Geschenke zu öffnen und staunten angesichts der Spielzeuge, Kleider und Leckereien nicht schlecht. Jeder bekam etwas, das er sich gewünscht hatte. Ob es nun auf seinem Weihnachtszettel gestanden hatte oder nicht. Das Strahlen der Kinderaugen sagte mehr, als das oft schüchterne Danke, welches den beiden entgegnet wurde. Am Ende war der Sack leer und es gab Kekse und Milch für den Weihnachtsmann und seinen Helfer. Die überschwänglichen Danksagungen der Betreuer ließen den Weihnachtsmann schmunzeln. Als Beide wieder auf dem Schlitten saßen und zurück in Richtung Heimat aufgebrochen waren, sah der Weihnachtsmann den Wichtel an. „Und weißt du nun, warum deine Arbeit so wichtig ist?“ Ein leichtes Nicken folgte. „Es tut mir Leid. Nicht der Dank ist das wichtigste sondern das Lächeln in den Gesichtern der Kinder, die Freude die man mit Kleinigkeiten bereits schenken kann.“ „Genau! Und ohne dich und deine Brüder und Schwestern, könnten wir dieses Lächeln nie auf die Gesichter der Kinder zaubern.“
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Denkt dran, heute um 18 Uhr: Die Schneekönigin ! Wir hoffen auf rege Beteiligung. von Madame'Beau
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Kleinere und auch größere Unfälle - Teil 1 Adventszeit steht doch für Ruhe, Beharrlichkeit, Gemütlichkeit.. oder? Von wegen! Ein entnervtes Schnauben kam von Neerjan, als er erneut hinter den kleinen Lamai trat und dessen Körperhaltung zu korrigieren versuchte. „Pass doch auf!“ Die beiden waren ja auch nicht allein, hilfesuchend glitt der Blick weiter zu Gligossa und Tirigan. Nur sah es nicht danach aus, als wollte man Neerjan diese Bürde abnehmen. Eher im Gegenteil! Tirigan hatte bereits die Hand gehoben und sein Schmunzeln dahinter zu verbergen versucht. Verdammt! Konzentration zeichnete sich auf dem Gesicht Celtas ab, als er erneut den Stab hob und herum schwang. Endlich hatte er es geschafft! Ein Blitz löste sich aus dem Himmel und sauste zur Erde hinab. Neerjan wollte bereits einen triumphierenden Laut ausstoßen, als ihm bewusst wurde, welchen Kurs der Blitz einschlug. „Achtung!“ Aber es war zu spät. Nur wenige Zentimeter neben Gligossa versank der Lichtstrahl im Boden. Erschrocken sprang dieser zurück. „Ey!“ „Das war knapp.“ Nun waren es Neerjans Lippen, um welche sich ein Schmunzeln bildete. Nur der kleine Celtas konnte einem Leid tun. Vor Entsetzen hatte er den Magierstab bereits fortgeschleudert und den Kopf eingezogen. Hatte er überhaupt noch einen Hals? Ausgerechnet beim Cheffe. „Sorry, tut mir leid.. das wollte ich nicht...“ Stammelte der Lamai, bevor die Hände seinen Mund verdeckten. Gligossa kam jedoch nicht dazu, etwas zu erwidern. Ein Pfeil landete vor seinen Füßen im Boden. „Was…?“ - Weiter kam er nicht, da bereits Brevitas näher kam. „Zeit für unser Wettschießen.“ Damit hatte Celtas wohl mehr Glück als erhofft. Der Vorfall war vergessen und Gligossa strahlte wie ein kleiner Junge. Na ja klein war er ja, aber der Bart machte den Eindruck eines Kindes zunichte. „Zieh dich warm an. Du hast keine Chance!“ erwiderte er großspurig. Gesagt getan, die beiden stellten sich auf, spannten Ihre Bögen und legten die Pfeile an. Celtas machte sich noch immer neben Neerjan klein, während dieser wie auch Tirigan gespannt dem Duell der beiden Kontrahenten folgten. Ein Zischen erfolgte, während die Pfeile in hohem Bogen erst gen Himmel und dann gen Erde steuerten. „AUTSCH… AHHHHH…. HILFE..!“ Nun waren es fünf, die alles stehen und liegen ließen und in die Richtung stürzten, aus der das Gefluche kam. Kaum waren sie in Sichtweite, konnte Neerjan nicht mehr an sich halten und brach in schallendes Gelächter aus. Vor ihnen tauchte eine Ziege in orangefarbener Rüstung auf, deren Fuß mit einem Pfeil am Boden feststeckte. „Verdammt nochmal, wer war das?“ Erklang es von Ramor, dessen giftiger Blick dem am Boden liegenden Neerjan traf. Ein erneuter Lachkrampf schüttelte Neerjan, der nicht mehr fähig war, etwas zu erwidern. „Ähm….“ kam es stattdessen von Gligossa, der den Pfeil sehr gut zuordnen konnte und wahrscheinlich am liebsten seinen Köcher versteckt hätte. „Wie konnte das nur passieren?“, murmelte er unschuldig, während er der Ziege zur Hand ging, den Fuß vom Boden zu lösen. Am Ende war es Brevitas, der seine Schulter als Sütze zur Verfügung stellte. Der Tag war somit zumindest in dieser Hinsicht beendet. Kaum war die Gruppe in das behaglich warme Haus getreten, stieg ihnen der Geruch frisch gebackener Plätzchen in die Nasen. „Ui.. Hey kann mal jemand helfen?“ Brevitas lud seine Last auf einem Stuhl ab und schaute um die Ecke. Dort wo Jasia am Werkeln gewesen war. Ein Seufzen von dieser und schon holte sie den Erste-Hilfe-Kasten vom Regal und trat zu Ramor, dessen Fuß erst einmal bandagiert wurde. Ein Kopfschütteln in die Runde, bevor sie einen Teller hervor holte und diesen mit einer Auswahl an warmen Plätzchen belud. Dies wurde sodann dem Rest vor die Nase gestellt. „Hier zum Kosten.“ Skeptisch war der Blick Neerjans zum Teller gewandert. „Hast du die gemacht?“ Endlich kehrte das Strahlen in Jasias Gesichtszüge zurück, ein Nicken folgte. Brevitas hingegen schluckte, gefolgt von einem gemurmelten „Ohoh..“ „Ach habt euch nicht so!“ Kam es von Gligossa, der sich eines der kleinen Teigstückchen heraussuchte und herzhaft hinein biss. Das folgende Knacken durchbrach die Stille. „Verdammt noch mal…“ der Keks flog durch die Luft und landete mit einem kleinen Knall an der Wand, bevor er zu Boden ging. Ein Blick darauf zeigte, dass kein Stück fehlte. Der Handballen Gligossas wurde gegen dessen Unterkiefer gedrückt. „Ich hab mir nen Zahn abgebrochen...“ kam es genuschelt vom Zwerg. Nun war es an Brevitas, Tirigan und Neerjan in Gelächter auszubrechen, sogar der junge Celtas stimmte nach kurzem Zögern mit ein. Nur Jasia war wohl nicht so recht zum Lachen zu Mute...woran das wohl lag? „Hey wir sind fertig mit dem Baum.“ Kam es nach Kurzem aus dem Nebenzimmer. Die anderen reihten sich hinter Tirigan ein, als dieser der Stimme folgte und den großen Gemeinschaftsraum betrat. Neben dem flackernden Feuer im Kamin war eine große Tanne aufgestellt worden. Nemeit, Tasaro und Thauron standen stolz bei dem geschmückten Baum. Hoch bis an die Decke reichte dieser, verziert mit allerhand bunten Kugeln, Zuckerstangen, Kerzen und Lametta. Angesichts der Farbvielfalt fiel es Ramor, der das humpelnde Schlusslicht bildete, schwer, den Blick darauf zu heften. Blinzelnd sah er das Gebilde von oben bis unten an. „Die Spitze fehlt“, stellte er dann lakonisch fest. „Klar doch, die kommt immer zum Schluss, wenn alle dabei sind.“ War es Eifer, den man da aus Tasaros Stimme erkennen konnte? eine kleine Vorschau... wie es morgen weitergeht:
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Kleinere und auch größere Unfälle - Teil 2 „Und da wir nun vollzählig sind…“ Nemeit nahm einen glitzernden Engel vom Tisch auf und überreichte ihn Tasaro mit einer feierlichen Verbeugung. Dieser ergriff ihn und sah Thauron vielsagend an. Die große Ziege umfasste die Taille des Dunkelelfen und hob ihn in die Höhe. Der Baum schwankte bedrohlich, als Tasaro den Engel auf die Spitze setzte. „Der ist schief.“ Der Einwand kam von Tirigan der sich extra etwas zurückgelehnt hatte, um das ganze genau unter die Lupe nehmen zu können. Es verging eine ganze Weile, in der Tasaro den Engel ein wenig nach links oder rechts rückte, nach vorne oder hinten kippte, bis endlich alle zufrieden waren. „Perfekt“ erklang es sogleich von Jasia. „Na endlich, der Kleine sieht aus wie nen Leichtgewicht, aber ich würde ihm dieses Jahr nichts vom Gänsebraten abgeben", murmelte Thauron, als er Tasaro wieder auf den Boden stellte. Es war spät geworden und es wurde Zeit, den Tag ausklingen zu lassen. So beschloss man, sich noch gemütlich zusammenzusetzen. Gesagt getan, verteilten sich alle in der Stube. Einige saßen auf Stühlen oder Sesseln, andere hatten sich ein Kissen gekrallt und es sich auf dem Boden gemütlich gemacht. Es wurde noch ein wenig Mitleid an Ramor verschenkt, ein wenig über die Geschehnisse getratscht und Gligossa mit einem Eisbeutel versehen. Thauron war es, der irgendwann die Nase rümpfte. „Was riecht denn hier so angekokelt?“ Die Frage war noch nicht zu Ende formuliert, als Tirigan und Brevitas bereits aufsprangen. „Der Baum!“ Und tatsächlich hatte dieser von einer der vielen Kerzen Feuer gefangen, welches sich rasch durch die trockenen Äste ausbreitete. Nun erhob sich auch der Rest. Tirigan, Brevitas, Neerjan, Thauron und Gligossa waren bereits auf dem Weg, Eimer mit Wasser heranzuschaffen, während Jasia, Ramor und Celtas entsetzt zuschauten wie Tasaro und Nemeit tatsächlich Decken holten, um damit zu versuchen, das Feuer einzudämmen. Als die fünf Herren mit ihren Eimern zurückkehrten, wurde nicht lange gezögert. Mit Schwung wurde das Wasser über dem Baum ausgeschüttet und zischend erstarben die Flammen unter der Feuchtigkeit. „Das war knapp.“ Kam es von Thauron, als sich der Rauch langsam wieder legte. Die Stimmung wandelte sich in allgemeine Erheiterung, als die Blicke über Jasia, Celtas und Tasaro glitten. „Hättet ihr uns nicht vorwarnen können?“ Es war Jasia, die als erste ihre Stimme wiederfand und begann, sich das Wasser aus dem Gesicht zu wischen. Da standen die drei wie die sprichwörtlichen begossenen Pudel zwischen den Wasserträgern und den Resten des Baumes. Nachdem das Lachen verebbt war, drehte sich Thauron zu Nemeit: „Ich hatte dir doch gesagt, du sollst die Kerzen nur an den Rändern anbringen und darauf achten, dass keine anderen Äste zu dicht darüber hängen!“ „Tut mir Leid….“ Es vergingen einige Tage, in denen nichts Nennenswertes geschah und der turbulente Tag des Schreckens in den Hintergrund glitt. Das Häuschen war ausgelüftet worden, ein Ersatz für den Baum stand geschmückt in der Ecke, diesmal hatte man auch vorsichtshalber auf die Kerzen verzichtet. Geschenke waren unter dem Baum verteilt worden, manch kleinere aber auch das eine oder andere größere Exemplar. Schick eingewickelt, mit Schleife und einem Namensschildchen, für wen welches Geschenk gedacht war. Der Tag der Bescherung rückte näher. So kam es auch, dass eines Nachts Tirigan alleine im Gemeinschaftsraum weilte.Den Blick immer wieder von den Zeilen seines Buches gehoben, die Geschenke waren doch wesentlich interessanter. Es verging eine halbe Stunde, bis die Ohren zu zucken begannen. Nein, es war kein Laut in dem Haus zu hören. Perfekt! Das Buch flog zur Seite und Tirigan stürzte auf den Baum zu. Rasch waren die Geschenke gefunden, deren Namensschildchen den seinen trugen. Eins nach dem anderen wurde vorsichtig geschüttelt und das Rätselraten um den möglichen Inhalt begann. Aber Moment, was war das? In der hintersten Ecke verbarg sich ein riesiges Geschenk. Größer als alle anderen und auf dem Schild stand tatsächlich Tirigan! Mit etwas Mühe holte der Dunkelelf das Monster hervor. Anheben und schütteln? Nein, das war bei dieser Größe nicht erfolgversprechend. Ach egal, er könnte es ja wieder einwickeln! Rasch zog er an den Enden der Schleife und riss das Geschenkpapier entzwei. Die Augen des Blauhäutigen wurden immer größer, als er endlich sah, was sich dort verborgen hatte. Ein Bobby Car! Rasch war die Verpackung in der Stube verteilt und der Spitzohr saß auf dem leuchtend roten Teil. „Brumm… Brumm…“ Immer schneller stieß er sich mit den Füßen ab, hielt mit einer Hand das Lenkrad, während mit der anderen die Hupe betätigt wurde: Miep Miep. So zog Tirigan seine Bahnen durch die Stube. Es geschah, was kommen musste: das herumliegende Schleifenband verhedderte sich in den Rädern des Bobby Car. Die Räder blockierten, gerade als er neu Schwung geholt hatte. Ein lautes Krachen und Scheppern hallte durchs ganze Haus. Das kleine Gefährt hatte sich überschlagen und der Dunkelelf war kopfüber in den neu hergerichteten Weihnachtsbaum gestürzt…
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Nachdem Ihr am Freitag erfolgreich den Nikolaus befreit habt, heute eine kleine Erinnerung daran: Außerdem konntet Ihr am Sonntag nach einer ansehnlichen Schlacht und dem Lösen diverser kleinerer Aufgaben unseren Tasaro befreien: Wir bedanken uns für die rege Teilnahme!
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Heute ein kleiner Comic zwischendurch :) Tja, das hat man davon...
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Ein Tag ohne Blutvergießen Jadian kniff die Augen zusammen und beobachtete von Weitem die Menschen, die sich im Tal des Daen Rha um einen winzigen, verkrüppelten Nadelbaum versammelt hatten. Es war eine kleine Gruppe von Männern und Frauen, allesamt in Lumpen gekleidet, die sich an den Händen hielten und reglos verharrten, während ein Greis auf einer Flöte ein einsames Lied spielte. Die Töne hörten sich in seinen Elfenohren so grob und falsch an, dass Jadian den alten Mann am liebsten mit dessen Instrument verprügelt hätte. Und dennoch weckten die Klänge in ihm Erinnerungen, die er lange in sich begraben hatte. Vor seinem geistigen Auge sah er einen ähnlichen Baum wie jenen dort unten in der Schlucht. Geschmückt mit zahllosen Glasscherben und winzigen Tierfiguren aus Bast, die sie angefertigt hatte. An den Enden der dicksten Zweige hatten Flammen kalten Feuers gelodert, welche die unmittelbare Umgebung in ein düsteres Licht getaucht hatten. Sie hatte bei ihm gesessen, dicht an ihn gedrängt, Schutz vor dem beißenden Wind suchend, ihre Linke in seine rechte Hand gefaltet. Die Luft war erfüllt gewesen von ihrer Stimme, die weder besonders wohlklingend noch sanft oder zart gewesen war. Ein typisches Menschenlied hatte sie gesungen, mit tumben Worten und einer mehr als schlichten Melodie. Er hatte nie verstanden, warum die Menschen so auf diesem Brauch beharrten, eines weiteren Menschlings gedachten, der seit beinahe zwei Jahrtausenden tot war, zu dessen Andenken einen Baum schmückten, Habseligkeiten austauschten und plumpe Lieder sangen. Ihr zuliebe hatte er jenen Abend an diesem Ritus teilgehabt - und er war zum Schönsten geworden, das er mit seiner traurigen Vergangenheit vorzuweisen hatte. Jadian blinzelte verzweifelt gegen die Tränen an, die ihm aus den Augen perlten und seine Wangen hinab liefen. Beinahe krampfartig umschloss seine linke Hand den schlichten Opal, den er um den Hals trug, befestigt an einem Band, das sie aus ihrem Haar geflochten hatte. Das war ihr Geschenk an ihn gewesen. Sie hatten sich geliebt in jener Nacht vor sieben Jahren. Es war gleichzeitig das letzte Mal gewesen, das sie hatten beieinander sein sollen. Heute hielt ein kleines Mädchen seine rechte Hand, so wie sie es damals getan hatte. Ihr Haar hatte dieselbe silbrige Färbung wie das seine, die Ohren liefen nicht ganz so spitz zu. Inari war ihr Name, und sie war sein Ebenbild, hatte bis auf die smaragdgrünen Augen nichts mit ihrer Mutter gemein. Vor etwas mehr als sechs Jahren hatte er sie aus einem kleinen ignisischen Dorf nahe der Grenze zum Waldlandreich zu sich geholt, nachdem die dort ansässigen Menschen ihre Mutter zum Tode verurteilt und hingerichtet hatten - weil sie das Kind eines Elfen zur Welt gebracht hatte. Das Flötenspiel verstummte. Jadian vernahm einen knappen Applaus und Gelächter, das der Wind zu ihm herauf trug. Er unterdrückte seinen Hass und wandte sich ab, umschloss die Hand seiner Tochter fester und führte sie fort von hier, zurück in Richtung Heimat. Nur an diesem einen Tag würde er kein Blut mehr vergießen. Diesen heiligen Abend würde er nicht entweihen, würde nicht den hasserfüllten Schlächter hervorbrechen lassen, der er in Wirklichkeit war. Nur ihretwegen. von Jadian
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An diesem wunderschönen Samstag wird es ein wenig knifflig - das heutige Türchen beinhaltet nämlich ein Weihnachtspuzzle :) Sobald Du einen aktuelleren Browser verwendest, siehst du hier ein Weihnachtspuzzle:)
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Daen Rah stößt sich den großen Zeh und jammert laut herum; derweil legt Thorkul wahllos alles um. Vesper legt die Syrten flach, weil er nicht anders kann und überall am Bind zicken sich die Spieler an. Unsere Welt besteht aus Pixel gemalt aus Gedanken, könnte unendlich sein doch NGD setzt die Schranken. Die Zwerge sind betrunken und die Drachen nicht mal zahm. Ein paar Narren retten schnell die Welt, wenn grad kein andrer kann. Gligossa steht mittendrin und fühlt sich übersehen; während zwei Syrten und ne Iggin eine Runde jagen gehen. Die Waffen werden niedergelegt dafür ist jetzt die richtige Zeit. Der bärtige Mann im roten Kostüm steht schon bald bereit.
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Das Ahnenblut der Tordrachen Es ist eine kalte Nacht wie jede andere. Die Fenster Eures Hauses sind übersät mit kleinen Eisblumen, die wie Kristalle fein aneinander gereiht sind und so ein kleines Kunstwerk bilden. Ihr legt Eure Waffen unter dem Fenster ab und pustet über die eingestaubte alte Truhe, die Euch Dagmar einst gab. Ihr öffnet Sie und findet eine alte Rolle aus Pergament. Eine unruhige Aura geht von Ihr aus und zieht Euch doch sogleich in ihren Bann. Eine flüsternde Stimme setzt sich in Euer Ohr... "Ihr da! Narr! Starrt mich nicht so dumm an!", steht an oberster Stelle geschrieben. "Nun, wenn Ihr schon nicht Eure Augen von mir nehmen könnt, oder es vor Angst nicht wagt, so seid Ihr einer derer, die würdig sind, dies zu lesen." Aufmerksam lest Ihr die ersten Zeilen, wobei Euch eine Stimme im Ohr sitzt, und Euch dies erzählt, als würdet Ihr gar nicht lesen, sondern jemandem aufmerksam lauschen. "Ihr werdet mir dies nicht glauben, und doch ist es wahr, ebenso wahr, als dass man Euch nicht glauben wird, was die Wahrheit ist. Diese Welt ist schöpferisch, aber auch zerstörerisch. Alles hat seinen Kreislauf, Licht und Schatten oder Leben und Tod. Ja, all dies ist ein einziger Teufelskreis, doch nicht nur für Euch, sondern auch für den Rest dieser Welt. Es ist schon einmal passiert, und es wird wieder passieren. Ein Kommen und Gehen. Verwirrend für einen schwachen Geist wie den Euren, nicht? Die Luft, die Ihr atmet, das Gras unter Euren Füßen, die Tiere um Euch herum - sie alle entstammen einem Wesen; den ersten aller Lebewesen dieser Welt: die Tordrachen. Durch sie fließt das Blut des Lebens und des Todes. Leben und Barmherzigkeit, doch auch Pest und Tod. Durch sie allein lebt Ihr und Euer Herz schlägt durch ihren Willen. Doch so ruhig diese Idylle auch wirkte, so wart Ihr es auch, die versuchten andere zu unterdrücken und ihr Leben für Euch zu beanspruchen. Ihr verstießt Eure Brüder und Schwestern, schicktet sie in die Verdamnis des Ostens, dahin, wo nichts lebte. Zoget Mauern um Euch herum, um Euch vor ihrem Zorn zu schützen und Euch vor Feinden zu verstecken. Doch dürsten ebenso die anderen Völker nach Macht und das ist es, was den eigentlichen Willen des Blutes schwinden lässt, bis es keinen anderen Weg mehr sieht, als Euch zu beseitigen und zu bändigen. Sie werden Euch wie auch uns wie Tiere dressieren und Euch den wahren Sinn dieses Lebens lehren. Schon einmal ist es passiert: eine Krankheit zog durch die Lande, ein Gräulel, und vernichtete beinahe alles und jeden. Niemals würde es ein Heilmittel dagegen geben; ebenso würden die großen Städte und Mauern fallen, bis man die Ältesten der Völker in kleine Dörfer schicke um dort von vorn zu beginnen. Diese würden sich erneut mehren, doch um ihr altes Verhalten durchzubringen, würden sie zu alt sein und bald sterben. Jeder, der diese Krankheit erlitt, erfuhr Qualen, wie man sie nicht einmal in Eurem Krieg kennt. Erkannte man diese doch an schwarzen Beulen am ganzen Körper und nannte sie den Schwarzen Tod. Und dann wird Friede herrschen. - Ein ewiger Kreislauf. So steht es geschrieben, so ist es. Seht Euch vor und beendet es, bevor es zu spät ist." So endet die Schrift, welche zum Ende hin immer verblichener wirkt und Euch das Augenlicht schwindet... Mit einem lauten Schrei wacht Ihr auf. Ihr seid am ganzen Körper total verschwitzt und spring sofort von Eurem Bett auf. Ihr öffnet die Tür worauf Euch ein kalter Hauch entgegen kommt und Ihr die schöne Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt erblickt. Ihr geht einige Schritte, doch scheint dies nur von kurzer Dauer: an den Mauern sitzen schwache Menschen, sie schauen zu Euch auf und husten stark. An ihren Hälsen erkennt Ihr schwarze Geschwulste. Ein Flüstern setzt sich in Euer Ohr, selbiges wie aus Eurem Traum: 'Es beginnt. Ihr seid zu spät.' verstummt es mit schallendem Gelächter...
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Knopf drauf, Faden festziehen, Knopf drauf, Faden festziehen, Knopf drauf, Faden festziehen... So schaut der Arbeitstag der Weihnachtselfe Nellas aus. Jeden Tag das Gleiche, jeden Tag am gleichen Fließband. Aber sie tut es gerne! "Für die Kinder" sagt sie immer und geht Tag für Tag fleißig an die Arbeit. Heute ist jedoch etwas anders, heute stimmt etwas nicht am Nordpol. Normalerweise begrüßt der Weihnachtsmann jeden Elfen, aber heute hat ihn noch keiner gesehen. Nellas hat sich zunächst dabei nichts gedacht und ist einfach wie immer an ihr Fließband gegangen. Viele Stunden war alles wie immer, doch plötzlich hört man ein lautes Krachen aus einem der anderen Fabrikgebäude. Alle Elfen laufen schnell hin und finden nur noch zerstörte Maschinen vor. Kaum ist Nellas eingetroffen, kommen mehrere Trümmer aus einer Ecke angeflogen und man sieht im auffliegenden Staub kurz einen roten Mantel aufblitzen. Langsam lösen sich wieder die Schwaden und alle können sehen, dass inmitten der der zerstörten Fabrik der Weihnachtsmann steht. "Weihnachtsmann!!!" rufen die Elfen und laufen auf ihn zu. Doch dieser zückt plötzlich einen riesigen Hammer und stürmt vor. "WOAAAHHH!!!!" brüllt er und springt über seine Gehilfen hinweg und verschwindet in die Kälte des Nordpols. Nellas: "Wa.. Was ist mit unserem Weihnachtsmann passiert?" Liebe Community, der Weihnachtsmann ist böse geworden und erscheint morgen, am 22.12.13, auch in der Welt von Champions of Regnum. Besiegt ihn um ihn wieder zu klaren Verstand zu bringen und das Weihnachtsfest zu retten. Ihr werdet ihn an euren jeweiligen Reichstoren vorfinden, doch seid gewarnt! Der Weihnachtsmann verfügt über magische Kräfte! In Alsius taucht der böse Weihnachtsmann um 18:00 Uhr auf, in Ignis ist er um 18:35 Uhr und Syrtis besucht er 19:10 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Euer Champions of Regnum Team
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Und denkt daran: heute gilt es, den bösen Weihnachtsmann zu töten! In Alsius taucht der böse Weihnachtsmann um 18:00 Uhr auf, in Ignis um 18:35 und in Syrtis um 19:10.
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Ungewöhnliche Weihnachten (Teil 1) Lange hatte man sich Gedanken gemacht. Wie konnte man dieses Weihnachten zu etwas Besonderem machen? Zu etwas so Einzigartigem, wie es noch nie dagewesen war und woran man sich auch in Jahren noch würde erinnern können. Große Geschenke? Nein, das Zauberwort war besonders und nicht teuer. Eine große Schlacht? Achwo, sowas gab es in Regnum doch ständig. Eine Party? Naja, wäre nicht die Einzige, aber andererseits konnte man eine Party zu etwas Besonderem machen. Was brauchte man dazu? Einen geeigneten Ort, einzigartige Gäste und ein Programm, was sich gewaschen hatte. Das sollte doch machbar sein, oder? Ein paar kleine Pergamentrollen waren schnell beschrieben. In Scharen kamen die kleinen gefiederten Helfer und trugen eben diese in die Welt hinaus. So war auch Satarco aus seinen Grübeleien gerissen worden. Rasch war das Pergament auseinander gerollt worden, die Zeilen überflogen. Super! Da war er dabei. In den folgenden Wochen gab es vieles, was einem aufmerksamen Beobachter ins Auge hätte fallen können. Es begab sich des Öfteren, dass sich Monster einzeln – manchmal sogar in kleineren Gruppen – zurückzogen. Grübelnd hinter Büschen und Felsen verschwanden, die Köpfe zusammen steckend und tuschelnd Ideen, Wünsche und Vorschläge austauschten. Die Vögel Regnums waren geschäftig wie nie, trugen Pergamente hin und her. Man sah sie auch viel weiter oben, verschwanden hinter den Wolken und so aus der Sichtweite jener wenige, die etwas von Veränderungen zu murmeln begannen. Albernes Tavernengeschwätz breitete sich auf den Gassen der Städte aus. Es wurde von schlangenähnlichen Monstern gesprochen, die hoch oben auf ihre Beute warteten. Absurditäten als Folge von zu vielem Zwergenschnapses? In den Schneidereien verschwanden Stoffreste in unterschiedlichen Farben und Größen. Auch die Schmiede berichteten von verschwundenen Dingen. Man vermutete bereits eine Diebesbande hätte sich in den Städten Regnums verirrt. Andere vermuteten eher, dass die alte Schneiderin spinnen würde, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhalten. Sollte es so einfach sein? Die Gerüchte zu einer Diebesbande nahmen weiter zu, als selbst Schmuck der Weihnachtsbäume in den Häusern verschwand. Nie viel, mal eine Kugel hier, eine Schleife dort, manches Mal auch eine Kerze. Das Weihnachtsfest rückte näher und näher, ob Zwerg, Mensch, Elfen oder Moloks.. sie alle zogen sich in ihre Häuser zurück, ein besinnliches Fest im Kreise von Familie und Freunde. Die Waffen waren an diesem Abend niedergelegt worden . Die Arbeiten waren beendet und nun hieß es besinnliche ruhige Feierlichkeiten zu erleben. Oder? Draußen herrschte alles andere als Ruhe. Die Kreaturen von Regnum machten sich auf dem Weg. Egal ob Igneo, Golems, Käfer, Schlangen, Orks, Trolle, Geister, Wölfe oder was auch immer. Sie alle strömten einem Ziel entgegen. Einen Ort, der nicht erst lange gesucht worden war. Schließlich war nicht jeder so frei. Die Gruppen wurden größer und größer umso näher sie kamen. Immer wieder stießen weitere Wesen dazu, vereinten sich in freudiger Erwartung. Quasselten über dieses und jenes, während die Welt sich zu leeren schien. Ein verstummen der Töne erfolgte erst, als jene Thorkuls Vulkan erreichten. In Massen strömten sie dem schmalen Weg hinunter, fasziniert von dem einst so tristen Ort. Überall waren Fackeln, in den Boden getriebene Stäbe hielten Leinen mit Wimpeln in allen erdenklichen Farben. Mehrere bunte Weihnachtsbäume waren aufgestellt worden. Baumstämme von Ästen und Borke befreit dienten als Sitzflächen. Am Rande war eine Bühne aufgebaut worden, mit einem Rednerpult in der Mitte. Ein Witzbold wohl war es gewesen, der zwischen den Wimpeln auch gelegentlich einen Mistelzweig angebracht hatte. Feuerschein, fröhliche Farben überall, dazu die fast schon gemütlichen Sitzrunden unterbrochen von verschieden großen Weihnachtsbäumen. Eine Location die man so den „Monstern“ wohl nicht zugetraut hatte. Und alle waren sie gekommen, auch die namentlich bekannten wie Aysor, der sich ausgerechnet mit Jidenah zusammensetzte. Die Beiden schienen ein wirklich interessantes Gespräch zu führen. Erst als nur wenige vereinzelte Nachzügler in dem erkalteten Vulkan eintrafen, erhob sich schließlich Gorlak und trag auf das Podest. „Meine lieben Freunde, ich freue mich, dass ihr so zahlreich erschienen seid.“ Sein Blick glitt über diese bunte Mischung sämtlicher Kreaturen Regnums, selbst Alasthor und Vesper hatten sich eingefunden. Wenn auch etwas oberhalb des eigentlichen Geschehens, wäre es sonst wohl viel zu eng geworden. „Wir haben uns heute hier versammelt, um eine neue Tradition ins Leben zu rufen…“
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Es war bereits zu fortgeschrittener Stunde, die ersten Gäste hatten sich bereits reichlich an den Getränken bedient, als Gorlak seine Rede endlich beendet hatte und ein dumpfes Aufprallen die Erde zum beben brachte. Tenax war mit etlicher Verspätung dann auch mal eingetroffen und kam durch den schmalen Spalt in das Innere des Vulkanes. Eine überdimensionale Weihnachtsmütze zwischen den Hörnern. Kein Wunder, das sich die Aufmerksamkeit aller auf ihm befand. Rasch hob er eine Pranke und grüßte so in die Runde. Leider übersah er dabei die Nähe zu einem der kleineren Weihnachtsbäume, der mit Klirren und Knacken unter der Pranke zusammengestaucht wurde. Nun gut, es war ja nicht der einzige Weihnachtsbaum. „Huch“ Wenigstens hatte sich kein Splitter seinen Weg zwischen die Schuppen gesucht. Er gesellte sich zu seinen beiden Kompagnons, etwas oberhalb des eigentlichen Geschehens, um nicht zu viel Platz zu verschwenden. Aber nein, das sollte natürlich nicht alles sein. Es gab die eine oder andere lockere Runde in der Weihnachtslieder zur Einstimmung gesungen wurden. Aber das eigentliche Programm war ein anderes. Es wurde kleinere Sketche aufgeführt. So zum einen auch das Märchen Rotkäppchen. Eine Neuverfilmung der besonderen Art. Hellu tauchte fröhlich hüpfend auf der Bühne auf, einen roten Umhang über den Schultern. Er bekam einen Korb mit Gebäck und Wein, die er Evendim brachte. Letzterer lag bereits verkleidet in Großmutters Bettchen und der edle Jäger tauchte in Form von Satarco auf. Es war jedoch nicht die übliche Geschichte, die dort vorgespielt wurde. Es war eine illustre Version mit vielen Lachern, so zum Beispiel, als der Jäger nicht mutig ins Geschehen stürzte, sondern vielmehr über seine eigenen Beine stolperte und so am Ende auch den bösen Wölf besiegte. Natürlich dürfte auch die Geschichte der drei Weihnachtsengel nicht fehlen. Thorkul, der eh nicht viel Bewegungsfreiraum hatte war der verbitterte Ebenezer Scrooge, der zunächst von einer Geisterschlange die vergangenen Weihnachten gezeigt bekam, dann erschien Krontaron und zu guter Letzt ein Bär. Schon alleine dies war ein Anblick wert oder nicht? Besah man die Geschichte genauer, konnte man auch hier immer wieder kleinere Änderungen erkennen. Und das Gelächter und Gekicher der Zuschauer tat sein übrigens. Aber nein, es war auch nicht das Programm, was die meiste Aufmerksamkeit erregte. Nein es war wohl das Ganze, was sich hier abspielte. Ungeachtet von Stärke und Ausrüstung trafen sich hier alle nur erdenklichen Wesen um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Jeder erhielt eine Kleinigkeit als Geschenk und Erinnerung an ein großartiges Fest. Und genau das war es auch. Man lachte und trank, redete und viel sich in die Arme. Auch die Mistelzweige blieben nicht ungesehen. So kam es schon zu der einer oder anderen Begegnung unter einem solchen. Mochte es ein Ork sein, der einen Käfer hochhob, um diesem einen Schmatzer zu verpassen oder auch ein Troll und ein Geist. Man genoss die Fröhlichkeit und die Ruhe, ja man konnte wohl von Ruhe sprechen, denn niemand war in der Nähe, der eine Waffe in die Hand nehmen würde. Es war friedlich und lustig. Und war es nicht das, worum es sich bei Weihnachten drehen sollte? Fröhlichkeit im Kreise der Lieben. Freunde und Familie in illustrer Runde. Vergessen sind die Sorgen des Alltags, der Stress und die kleinen Unannehmlichkeiten die einem ständig über den Weg zu laufen schienen. Wir wünschen euch: Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort, Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort. Gedanken, die voll Liebe klingen und in allen Herzen schwingen. Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft mit seinem zarten, lieblichen Duft. Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit! (unbekannt) Euer Champions of Regnum Team