Sry Weed aber ich glaube er meinte absi
jaaa kann ich ahnen das der hamster so verpeilt ist ![]()
next: immer noch guck bei cery
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noch nicht ganz... wg zimmer is bis auf pc leer... muss aber noch möbel beim bruder holen und morgen wird noch was geliefert ![]()
Entspannter Typ, relativ weit oben mit dabei, zumindest auf Barb.</br></br></br>
Nächster: Fear the Beard
sry flucx aber doggy spielt ne weile nimmer... immer noch der ritter der mit 50 mehr krps hat als jeder 60iger... damals einfach DER ritter aus ignis next: guck bei cery
morgen zusammen
Alles anzeigenHahaaaaaaaaaaa finde ich belustigend gut das es hinter dem Tellerrand noch was anderes gibt
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und für das Loch machen die die ganze Action ????
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Weedchen na du Lümmel alles fit wie gehts Maxi ich hoffe gut Grüsse mal ganz lieb ***
mir gehts gut danke aber beim rest... da musste selbst nach fragen und grüssen....
Harry spielte mit dem Gedanken, die besten Waffen und Rüstungsgegenstände zusammen zu klauben und das Weite zu suchen. Doch er entschied sich dagegen, er konnte nicht mit Bestimmtheit sagen, ob sie ihn gewähren lassen würde oder die Wachen auf den igischen Ritter aufmerksam machen würde. Wohl kaum, da sie sich selbst in Gefahr bringen würde, zumindest unangenehme Fragen beantworten müssen. Er ging zum Bach neben der Hütte und spülte sich den restlichen Schlaf aus den Augen und dehnte sich danach ausgiebig. Seine Rippen blieben stumm und auch die Wunde an der Seite riss nicht sofort wieder auf. Erleichtert schnallte er sich den Schild um und wiegte die Axt in der Hand hin und her. Wie einst in der Ausbildung in der Kaserne von Altaruck fing er mit Schattenübungen an. Blocken, zurück weichen, zuschlagen, ein Hieb von der Seite und gleichzeitig mit dem Schild zustossen, Finten und Tricks. Mit geschlossenen Augen vollführte er seine Übungen und beinahe hörte er in Gedanken seinen alten Lehrmeister schreien und fluchen. Ein Lächeln umspielte dabei seine Mundwinkel, war der alte, ehrwürdige Ritter doch schon lange unter dem Sand der Wüste begraben. Es dauerte nicht lange und sein Körper hatte sich wieder an die Bewegungen gewöhnt. Er ging nochmals hinein und hing den Schild wieder an seinen Platz. Bei der Axt zögerte er, überlegte es sich anders und verliess die Hütte wieder. Harry ging schnurstracks auf den Wald zu und suchte sich einen alten Baum. Er musste nicht weit gehen, bis er eine halb umgestürzte Eiche fand. Das Holz war noch fest, kaum von Moder ergriffen, perfekt für sein Vorhaben. Mit aller Kraft hieb er die Axt in das Holz, liess sie stecken und bückte sich nach einem grösseren Stein, der durch das Entwurzeln des Baums freigelegt wurde. Mit beiden Händen ergriff er den kleinen Fels und stemmte ihn hoch. Einmal, zweimal, dreimal, immer und immer wieder hob er den Stein über den Kopf und liess ihn langsam nach unten sinken. Seine Muskeln wärmten sich auf, er spürte wie die Kraft zurück kam und genoss das Gefühl von Stärke. Mit einer wuchtigen Bewegung stiess er den Stein schlussendlich weit von sich und ergriff die Axt wieder. Mit einem Ruck befreite er sie aus dem Holz. Langsam fing er an das Holz zu bearbeiten, ein Hieb von links, einen von rechts. Das harte Holz der Eiche widerstand seinen Schlägen noch, doch Harry erhöhte die Schlagzahl immer mehr und die Holzsplitter flogen nur noch so an seinem Kopf vorbei. Innert kürzester Zeit war der dicke Stamm der Eiche durch, der Schweiss floss ihm von der Stirn, doch er stoppte nicht. Drei Schritte zur Seite und der nächste Teil des Stammes musste daran glauben. Die Axt flog nur noch durch die Luft, es schien ob das Blatt allgegenwärtig war. An seiner linken Seite, an der rechten und gleichzeitig im Holz. Erst als der Stamm sauber in neun in etwa gleich grosse Stücke zerteilt war, bremste Harry ab und wischte sich den Schweiss ab. Vorsichtig hob er den Stoff seines Wams an und versuchte die Wunde zu betrachten. Scheinbar hielt die neue Haut die Belastungen aus, nicht mal ein kleiner Riss entdeckte er darin. Er hieb die Axt in ein Stammfragment und schleppte es zurück zur Hütte. Harry stellte es darauf hin senkrecht auf und verarbeitete es zu handlichem Brennholz. Voller Elan stapelte er es auf und erfreute sich darüber, dass kaum etwas von seiner Kraft durch die Verletzung verloren ging. Der Ritter stellte die Axt an die Hauswand, ging hinüber zum Bach und löschte seinen Durst. Den Kopf tauchte er kurz in das kühle Nass, schlenderte zurück zu Hütte und setzte sich neben die Axt.
Tief und traumlos war seine Nachtruhe, voller Kraft und Tatendrang erwachte Harry. Einen Moment lang blickte er ratlos in der Hütte umher, fragte sich wo er sei. Doch nach wenigen Sekunden klärte sein Bild auf und die Erinnerungen waren schlagartig wieder da. Vorsichtig erhob er sich von der Bettstatt, streckte sich durch und wunderte sich über die ausbleibenden Schmerzen an seiner Seite. Die Salbe und Heilkräuter von Sansa scheinen wunderbar zu wirken. Das Feuer unter dem Kessel war erloschen und auch sonst war kein Laut in der Hütte zu vernehmen. Interessiert betrachtete er die Gegenstände, die scheinbar ohne Ordnung überall auf Regalen oder am Boden herum standen und lagen. Verschiedene Waffen lenkten seine Aufmerksamkeit auf sich, eine mittlere Axt mit zwei Klingen erregte besonderes Augenmerk. Doch bevor er die Waffe in die Hand nahm, setzte er seine Untersuchung fort und öffnete sachte die Tür zum Nebenraum. Ein leises Knarren ertönte und Harry stoppte in seiner Bewegung. Da aber keine Reaktion aus dem Raum kam, stiess er sie nach einigem Zögern ganz auf. Am Boden lagen ein paar Decken und Felle, doch Maxima war auch hier nicht. Dieser Raum war scheinbar eine Vorratskammer, an den Wänden entlang standen verschieden grosse Krüge aus Ton. Neugierig hob Harry einen Deckel an und entdeckte Weizen darin. Ohne weiter auf die Krüge zu achten, verliess er die Kammer wieder und verweilte vor der Axt an der Wand. Langsam streckte er die Hand danach aus und schloss sie um den Griff. Das Holz fühlte sich warm an und lag gut in seiner Hand. Daneben hing ein Schild aus Holz, den er auch noch von der Wand nahm und die Hütte verliess. Harry hörte ein Pferd wiehern und sah gerade noch die Ritterin, wie sie im Wald verschwand.
feind
sry absi ![]()
aber wollte doch ehrlich sein ![]()
grausam, verschlagen, aggressiv, gefährlich, hinterhältig, kurz Satan in Person ![]()
Die Nacht war kurz und Sansa fand nicht viel Schlaf. Ihre Gedankten kreisten immer intensiver um denn Iggen, der noch immer im Nebenzimmer schlief, als die ersten Sonnenstrahlen bereits durch die Fenster drang. Leise stand sie auf, zog Stoff, Rüstung und Ihren leichten Dolch an und betrat das Nebenzimmer. Die Tür gab ein leisen Knarren von sich, schon lange wollte sie diese reparieren, verschob es jedoch immer und immer wieder. Schnell ging sie an dem Iggen vorbei, hinaus an die Frische Luft. Die kalte Luft drang in ihre Lunge und belebten Ihre Geister, die Ritterin liebte es, am morgen einfach hinaus zugehen, zu Baden, in dem manchmal mehr , manchmal weniger kalten Wasser und die frische Luft tief einzuatmen. Ihr Blick wanderte über denn Hügel, herunter zum Wald, weiter zu dem Bach der neben Ihrem Haus floss, schnell entledigte sich ihrer Sachen und sprang ins kalte Nass, wunderbar fühlte es sich an, klar und nass. Verträumt in denn Himmel blickend liess sie sich vom Wasser führen, bis sie sich denn Fuss an einem Stein stiess.
„Das perfekte Zeichen aus dem Wasser zu kommen''
Dachte Sansa mit leicht schmerzerfülltem Gesicht. Schnell trocknete sie sich, zog sich an und durchwuschelte Ihre Haare, damit auch diese schneller Trocknen konnten. Angezogen und bereit für denn Tag, ging sie zum Stall, fütterte ihr Pferd und pflegte es, Setze ihm denn Sattel auf und führte es hinaus, stieg auf und führte es in Richtung Birka. Sie ritten über denn Berg, denn so erreichten sie die Stadt schneller. In der Stadt tobte bereits das helle Leben, auch wenn es früh war, der Markt war in vollem Gang. Schnell stieg Sie ab und band Ihre Pferd fest und bewegte sich in Richtung der Massen. Immer wieder musste Sie anhalten und hier und da einen Plausch mit Freunden oder Bekannten halten. Sie war selten in der Stadt und genau an diesem Morgen wusste Sie wieder warum.
“Menschen, Ziegen und Zwerge, soweit das Auge reicht“
Dachte sie mürrisch, als sie die letzten Obstsorten zusammen sammelte und zahlte. Sie beeilte sich wieder zu Ihrem Pferd zu kommen um schnell wieder zu ihrem Heim zurück zu kehren. Schon von weitem sah sie das der Igge bereits wach war und vor dem Haus an die Wand gelehnt sass. In aller ruhe stieg Sie ab, setze sich zu Ihm und gab ihm Obst zum Frühstück.
„Esst, die Vitamine werdet ihr nachher brauchen, wie habt ihr geruht? Ich hoffe gut?“
Lächelnd in seine Richtung, wartete Sie auf seine Antwort.
hmmm mod und feind ![]()
da muss man aufpassen was man schreibt,
ähm freundlich, nett, etc ![]()
gugug lelo ![]()
nett dich wieder mal zu lesen ![]()
Innerlich zerrissen ob sie es ihm sagen sollte oder noch warten soll, schaute Sansa ihm beim Essen der Suppe zu, er scheint Appetit zu haben und sollte wohl auch bald wieder bei Kräften sein.
„Wäre es dann nicht besser Ihm zur Mauer zu bringen und Ihn ziehen zu lassen?“
Dachte sie für sich, schob denn Gedanken aber sofort wieder zur Seite, die Ritterin wusste, er würde Alsius nicht ohne seine Waffen verlassen. Sie schaute ihm weiter zu beim Essen und lies ihre Gedanken schweifen
„Wenn ich es ihm sage, was ich Weiss, über Birka, die Iggen und Alsen und über seine Waffe…wird er sicherlich überstürzt reagieren und suchen wollen, in seinem momentanen Zustand vielleicht nicht gerade die Beste Idee. Also lasse ich es besser.“
Sie dachte darüber nach eventuell selbst dafür zu sorgen das er seine Waffen wieder bekam, allerdings hatte sie ihm bereits mehr oder weniger das leben gerettet und hatte nicht die Absicht sich verstossen zu lassen oder selbst ihr Leben zu geben, für einen Iggen und seine Waffen.
„Was habt ihr vor mit mir?“
Der Satz von seinen Lippen, riss Sansa aus Ihren Gedanken. Erwartungsvoll blickte er ihr Tief in die Augen. Ob er Ihre Zweifel sehen konnte?
„Nein, Unmöglich!“
Jahrelang habe sie es geschafft Gefühle und andere Ausdrücke vor Fremden und sogar Freunden fern zu halten, dann sollte dies bei einen Iggenritter wohl auch kein Problem sein. Damit beendete sie ihren Ausflug in die Gedanken und setzte an um ihn zu Antworten.
„Nun, um euch zu Töten, denke ich ist es nun zu spät. Ob ich dies später noch bereuen soll, wird sich zeigen. Im Moment bin ich eher drauf bedacht euch etwas zu Pflegen und ein dann eurem Schicksal zu überlassen. Ich werde euch so wenn ihr es wollt noch zur Mauer begleiten, in ein oder zwei, maximal drei tagen sollten Ihr Fit genug sein, auf einem Gaul die Flucht anzutreten. Aber bis dahin solltet Ihr schlafen. Nehmt das Bett, macht es euch bequem, morgen wird ein langer Tag an dem ich sicherlich eure Hilfe in Anspruch nehmen werde.“
Sie stand bei Ihren letzten Worten auf, richtet nebenbei das Bett und begab sich zur Tür.
„Schlaft, wir werden morgen weitersehen.“
Somit verliess sie das Haus. Die Nacht war eiskalt, die Luft schien im gefroren zu sein, beinah konnte man Kristalle sehen, schnell ging Sansa zum Stall um nach ihrem Pferd zu schauen. Es war alles wie erwartet Ruhig. Mit einem letzten Blick in die Nacht schloss sie die Tür hinter sich, sah das der Iggen bereits im Bett lag und zu schlafen schien. Schnell beeilte Sie sich in das Nebenzimmer zu kommen, wo die zierliche Alsin voraus sehend bereits Decke und Kissen bereit gelegt hatte, legte sich hin und fiel in einen Traumlosen Schlaf.
Harry lehnte sich zurück, schloss die Augen und verschränkte langsam, um keine Schmerzen zu verursachen, die Arme vor der Brust. Der Tag war mittlerweile schon recht fortgeschritten und die Sonne hing noch eine Handbreit über dem Horizont. Er genoss die letzten Strahlen auf seinem Gesicht, voller Wärme suchten sie sich den Weg zwischen den Nadelbäumen hindurch. Einen Augenblick lang fühlte er sich wie in der Wüste, es brannte schon fast auf seiner Haut. Doch dieser Augenblick hielt nicht lange an. Der eisige Wind von Alsius, der anscheinend nahezu immer durch die Wälder pfeift, frischte wieder auf und blies die Wärme weg. Ohne eine Antwort zugeben stand Sansa auf, kramte die Schüsseln und Löffel zusammen und ging ins Haus. Verwirrt öffnete Harry die Augen und blickte in die Dunkelheit in der sie verschwunden war. Ein leicht rötliches Leuchten erhellte die Tür von innen her, scheinbar schürte die Ritterin das Feuer neu auf. Er hörte wie sie mit etwas in dem kupfernen Kessel umrührte und das Klappern von Töpfen und Körben. Langsam erhob er sich und überlegte, ihr zu folgen. Doch Harry entschied sich dagegen und ging stattdessen zu dem kleinen Bach, der an der Seite des Hauses vorbei floss. Er entdeckte ein Stück weiter oben ein natürliches Becken. Ein grosser Fels blockierte den Bach hier, staute ihn, bis er sich schlussendlich einen neuen Weg gebahnt hatte. Der inzwischen gebildete kleine See blieb bestehen und lud einladen zum Baden ein. Vorsichtig löste er den Verband von seiner Brust und betrachtete so gut es ging seine Wunde an der Seite. Ein grünlicher, öliger Film lag darüber, erschrocken zog Harry die Luft ein beim ersten Anblick, bis er begriff, dass es die Heilsalbe der Alsin war. Aufatmend entledigte er sich noch seiner Beinkleider und stieg in den eiskalten Bach. Wie immer verschlug es ihm augenblicklich den Atmen, aber er war nicht das erste Mal in so einem Wasserlauf baden oder schwimmen. Vorsichtig versuchte er tief Luft zu holen und es ging überraschend gut. Die Wunde und die Rippen schmerzten nicht mehr so fest wie auch schon. Der Film löste sich im Wasser auf und das kalte Nass brannte ein wenig in der Wunde, doch er schenkte dem keine Beachtung. Viel mehr erfreute ihn der Anblick. Sie fing schon an zu verheilen, neue Haut spannte sich über das Fleisch. Empfindsam, aber doch wieder ein natürlicher Schutz gegen Infektionen.
‘Sollte es sich nicht verschlimmern bis Morgen…… Ich muss wieder zu Kräften kommen….‘
Das kristallklare und eiskalte Wasser weckten seine Lebensgeister endgültig wieder und er fing an Pläne zu schmieden und wieder zu verwerfen. Es hing alles von Sansa ab, wie es nun weiter ging. Nach zehn Minuten ausgiebigen Baden und Nachdenken stemmte er sich aus dem Wasser und suchte sich einen der letzten Plätze wo die Sonne noch hinkam. Bevor der Wind die Tropfen an seinem Körper festfrieren konnte, trocknete die Sonne sie. Nachdenklich blieb Harry noch eine Weile stehen, sah Richtung Südosten und dachte an die Wüste, seine Freunde, wer von ihnen überlebt haben könnte, sein Zuhause. Er schüttelte die Gedanken ab und richtete sie auf Probleme die im Vordergrund standen. Sansa tauchte in der Tür auf, blickte überrascht auf als sie Harry nicht mehr an der Wand sitzend entdeckte und sah sich suchend um. Rasch fand ihr Blick den Ritter neben dem Bach stehen und winkte ihn zu sich. Langsam schlenderte der die wenigen Meter bis zu Hütte und folgte ihr hinein. Sie deute ihm am Tisch Platz zu nehmen und schob ihm einen Hocker hin. Folgsam liess sich Harry darauf nieder und stützte die Arme auf den Tisch. Langsam sinkt der Adrenalinspiegel, der durch das eisige Wasser hochgetrieben wurde und Müdigkeit machte sich in ihm breit. Immer noch schweigend stellte Sansa ihm eine Schale hin, die er hungrig verspeiste. Sie hatte den Eintopf noch mit weiterem Gemüse und Kräutern ergänzt, er schmeckte aber weiterhin ausgezeichnet. Weiterhin hörte man ausser dem Schaben der Löffel in den Holzschalen und dem Knistern des Feuers keinen anderen Laut in der Hütte. Harry schob das leere Behältnis von sich in die Mitte des Tisches und blickte Sansa an. Eine Weile lang wich sie seinem Blick aus, sah ihm dann aber Trotzig in die Augen.
‘‘Was habt ihr mit mir vor?‘‘
Feind ![]()
iwie das gefühl krieg von dir nur raubi ab ![]()
abend ihrz ![]()
ach was.... nach greeny kommt lange nix mehr, stimmt schon... aber ihr habt ja noch steff und glimdon ![]()
jaaa die ritterin wäre längst 60 und da liegen noch nen 7 as stein und nen 13 und 14er ele stein
aber laut gamigo gibts die emailadresse nicht
![]()
bis gleich ist gut ![]()
sterbe hier vor langeweile und darf noch nicht nach hause ![]()
war ich doch schon absi, komme aber leider nicht mehr auf den Acc meiner Ex ![]()
och greeny
du musst mal in iggenchat gucken wenn ''Blumen'' und ''Rasenmäher'' online sind ![]()
dat is müll labern der nächsten stuffe
aber zwing andere nicht dazu ![]()
Weed sowieso der labert meistens eh nur müll, wenn er ned gerade am geschichte schreiben ist ![]()