Ein freundlicher Feind, der plötzlich niveau zeigt?
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Beiträge von Weed
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ne 2-

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Dein ernst? Kein Waffenbuff? WM 9 ...

jaaa verklickt.... sry wm eig auf 11
und ja waffenbuff lass ich grundsätzlich weg, einfacher zw den waffen zu wechseln
geht auch ganz gut für duelle... frag mal Bulli 
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Kaum waren die Worte von Odinsson bei Harry angekommen, eilen seine Blicke hoch zum Wehrgang der Festung. Da, da, da und da, überall blitzt Metall in der Sonne auf. Sowohl der linke, wie auch der rechte Flügel steht nicht mehr in Formation, alle rennen sie wie von der Tarantel gestochen zum inneren Tor, den wenigen Alsen nach, die sich in den Weg stellen. Mittlerweile klafft ein riesiges Loch zwischen der Mitte und den beiden ’’Flügeln’’, eher sind es jetzt zwei Schlachtreihen hintereinander. Verzweifelt schickt Harry einen Meldeläufer nach vorne, doch im selben Augenblick ertönen unzählige Hörner. Das innere Tor schwingt auf und Horden von Barbaren und Ritter stürmen den Innenhof der Festung. Der Wehrgang ist gerammelt voll mit Bogenschützen. Der Lärm der sich nun erhebt ist Ohrenbetäubend. Mit wildem Geschrei stürzen sich die alsischen Nahkämpfer auf die kopflose Masse der Iggen. Tausende Pfeile schwirren von der Zinne hinab und lichten die Reihen unten im Hof. Verzweifelt versucht Harry mit seiner Gruppe näher zur Mitte zukommen, sich mit Storm Runner und wenn möglich auch mit Argos zu vereinen. Doch hilflos muss der Ritter mit ansehen, wie die gegnerischen Barbaren schon bei ihrer Reihe sind und Keile in die einzelnen Abteilungen treiben, die letzten Leute sprengen, nach und nach abschlachten.
’’In die Mitte, alle, versucht in die Mitte zu kommen!!!’’
Harry schreit es seinen Mitstreitern zu und stösst die ersten in die Richtung. Mona konzentriert sich auf einen Verwundeten, bemerkt den Barbar nicht und fast wäre jede Hilfe zu spät gekommen. Odinsson stoppte ihn gerade noch mit einem Pfeil, bevor er selbst von acht Pfeilen gleichzeitig durchbohrt wird und zu Boden sinkt. Schmerz breitet sich in Harry's Herz aus, wie immer wenn ein guter Freund in diesem sinnlosen Krieg sein Leben lässt. Verzweiflung und Angst kriechen langsam seine Beine hoch, neben ihm wird Rah von zwei Äxten getroffen, Mona hat drei Ritter an den Fersen, Harry selbst kämpft
mit vier riesigen Ziegen. Machtlos muss er mit ansehen wie auch Mona, von zahlreichen Pfeilen getroffen, in die Knie geht. Hinter ihr baut sich ein Barbar auf, grausam lächelnd hebt er sein Schwert über den Kopf und nimmt Mass. Ein letztes Aufbäumen des Ritters, mit einem kraftvollen Schwung entledigt er sich seiner Gegner und hetzt auf den Barbar hinter Mona zu. Doch der Boden ist durch das Blut inzwischen glitschig, Harry rutsch aus, fällt hin und sieht von unten wie das Schwert sich senkt und Mona’s Kopf neben ihm in eine Blutlache rollt.
’’NEINNN!!!’’
Kraftlos richtet er sich auf und will den Speer heben. Im selben Augenblick trifft ihn ein heftiger Schlag in die Seite und ihm wird schwarz vor den Augen. Die Sinne schwinden ihm, beinahe froh, das Gemetzel nicht mehr zu sehen müssen, gleitet er in die Abgründe der Besinnungslosigkeit. -
Wie es sich herausstellte, hatte keine der Gruppen nennenswerte Zwischenfälle zu beklagen, kleiner Scharmützel mit umherstreifenden Banden von Vagabunden und Vogelfreien, denen keine Seele eine Träne nachweinen wird. Das ignesische Heer hat sich um die alsische Mauerfestung versammelt, die vorbestimmten Positionen eingenommen und warten gespannt auf Daracan und seine Garde. Die Mauer aus Rittern teilt sich und bildet eine Gasse. Vorweg schreitet der General aus Ignis mit seinen Magiern und Wachgarde. Vor dem Tor bilden die Krieger eine Phalanx aus Speerspitzen und Schildern. In ihrer Mitte stehen die fünf Magier an den Ecken eines in den Schnee gezeichneten Sterns und rufen in einer Sprache, die schon lange nicht mehr gesprochen wurde, ein Missklang erklingt in den Ohren der Wüstenbewohner. Ihr Gesang wird immer schneller und schneller, bis schlussendliche eine rote Stichflamme aus dem Schnee gen Himmel davon schiesst und sich wie ein Pilz über ihren Köpfen ausbreitet. Ein markerschütternder Schrei fährt allen in die Glieder und in dem Pilz über ihren Häuptern bildet sich ein Riss. Gewaltige Fänge mit riesigen Krallen reissen den Spalt weiter auf, Stichflammen züngeln daraus und der Kopf einer gigantischen roten Echse drückt sich durch. Die ganze Situation dauerte nicht länger als weniger Augenzwinkern und doch scheint es Harry wie eine Ewigkeit. Der Boden erbebt als der Drache vor dem Tor landet und die gegnerischen Wachen niedermäht, wie eine Sense den Weizen. Daracan und sein Gefolge sind inzwischen wieder hinter den Reihen in Sicherheit verschwunden, der niedere Adel, die Hauptmänner und die Bauern sollen ihr Blut vergiessen für das Reich. Wie eine Brandung aus Metall wälzen sich die Iggen auf die Festung zu ohne auf grossen Widerstand zu treffen, der rechte und der linke Flügel stossen seitlich auf das Tor vor, die Ritter unter Storms Führung bilden den Abschluss. In der Festung bildet sich der erste Versuch der Alsen, den Feind zurück zu drängen, doch er scheitert kläglich. Zu wenige Zwergen und Ziegenkrieger stellen sich dem Wüstenvolk in den Weg und versuchen sie aufzuhalten.
Harry ist ganz auf der linken Seite der Ritterfront, neben sich Rah, der kaum noch zu halten ist. Mona steht dicht hinter ihnen, zusammen mit Odinsson. Endlich kommt der Meldeläufer von der Mitte her.
’’Langsam vorrücken, Linie halten, weiter Befehle abwarten’’
Mit der Hand gibt er den Befehl und nach und nach dringen sie in die Festung ein. Die wenigen Feinde werden einfach überrannt und von den Nachfolgenden getötet. Mit Schrecken stellt Harry fest, dass sich der komplette linke Flügel in Auflösung befindet. Angespornt durch die wenigen Gegner, will sich jeder Beweisen und an vorderster Front seinen Mut beweisen.
’’Harry oben auf der Zinne, alles voller Bogenschützen!!!’’ -
n problem oder was? sry wenn ned... aber nen beschi lol kenn ich ned
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MIMIMIMIMI
Iggenstyle

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is jez die frage.. freundlicher Feind oder feindlicher Freund

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inaktive? reichsdose, bekannt

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Syrtis: -
Alsius: -
Ignis: Monathea
Liliana, Xuni, Holyjarjar, Herminos, Sunny, Restklasse, Kiara -
Moin und guten Start in die Woche

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Reichskumpel

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Im Osten lichtet sich die Dunkelheit langsam und erste graue Schleier künden vom Beginn des Tages und Harry will gerade seine Kameraden wecken, als ihn ein Geräusch aufschrecken lässt. Mit konzentrierten Sinnen richtet er sich langsam wieder auf und geht zu seinem Wolf hinüber. Mit einem Handzeichen deutet er ihm still zu liegen, denn der Wolf war zum Sprung bereit. Eben noch geschlafen, sind die Sinne dieses Tieres natürlicher Weise um das mehrfache schärfer als beim Menschen selbst während des Schlafes. Die Hand schliesst sich um den Schaft seines Speers, das wundervolle Material fängt an zu pulsieren, von selbst schmiegt es sich an bis es perfekt sitzt. Die Waffe locker an der rechten Seite, geht Harry vorsichtig in die Richtung des Geräusches. Drei vier Meter bevor der Ritter das Gebüsch erreicht, erklingt ein fremdartiger Schrei, eine Ziege und zwei Zwerge stürmen mit erhobenen Keulen und Äxten den Platz. Innerlich ein wenig überrumpelt, nehmen die Instinkte die Kontrolle des Körpers in ihre Hände. Wie von Geisterhand schnellt der rechte Arm nach oben, der Schaft gleitet durch die Hand und die Spitze trifft auf Widerstand, aber nur kurz. Die grosse zweibeinige Ziege kann nicht mehr ausweichen und rennt im vollen Lauf in die Spitze. Augenblicklich erstirbt sein Gebrüll und wechselt in ein blubberndes Röcheln. Die wenigen Augenblicke reichen, damit der Ritter sich wieder fassen kann und gewollt reagieren. Die Speerspitze steckt immer noch in der Kehle der Ziege, die röchelnd und Blut spuckend zu Boden sinken droht. Nach und nach spürt Harry das volle Gewicht des Alsen und zieht den Speer ruckartig zurück. Der mächtige Körper ist noch nicht einmal am Boden, während sich der Ritter dem nächsten Gegner zuwendet. Einer der Zwerge, mit weissem Bart und mächtiger Axt über dem Kopf ist schon bedrohlich nahe an Mona. Der Zweite hat sein Augenmerk auf Harry gerichtet und will ihm mit der Keule an den Kragen. Mit einem Sprung zur Seite rettet sich Harry, wirbelt herum und rammt dem Zwerg den Speer in die Seite. Mit Schmerzerfülltem Gesicht stürzt dieser zu Boden und schreit vor Qualen. Der zweite Zwerg hat in der Zwischenzeit Mona erreicht und will die mittlerweile Erwachte, aber verwirrt Umherblickende erschlagen. Im selben Moment wie der von Harry geworfene Speer in Rücken des Zwergs einschlägt, durchbohrt ein Pfeil sein Hals und eine Axt spaltet seinen Kopf. Verwundert blickt Harry weiter nach vorne und nach links. Odinsson und Rah waren erwacht, hatten die Situation realisiert und dementsprechend gehandelt. Ihre Blicke treffen sich und alle drei lachen laut los.
’’Der Zwerg wurde so eben drei mal vom Sandstrum erwischt, ruhe seine arme Seele’’
spricht Odin schmunzelnd aus, was alle denken. Harry geht bei Mona in die Hocke und erkundigt sich bei ihr um ihr Wohlbefinden. Ausser dem Schreck und noch Schlaf in den Augen geht es der Beschwörerin ganz gut. Rah hat inzwischen die Leichen des Weissbart und der Ziege entsorgt, sprich über die nahen Klippen geworfen und will sich soeben den zweiten Zwerg auf die Schulter laden
’’Harry!!! Harry!!!! Das Stück Dreck hier lebt noch’’
Tatsächlich, der Speer hat die Seite aufgerissen, die Organe verletzt und der Blutverlust muss hoch sein, der Lache am Boden nach. Und doch, der Zwerg atmet noch. Man sieht die grausamen Schmerzen in seinen Augen und doch scheint sein Wille ungebrochen.
’’Willst du ihn befragen? Solch ich es aus ihm herauskitzeln?’’
Ein gefährlicher Ausdruck breitet sich in Rah’s Augen aus, der Berserker will in ihm erwachen, den Blutdurst stillen, die Wildheit und ihr Drang zu Töten, er ist halt auch nur ein Barbar wie alle anderen.
’’Was will uns der Gnom sagen, was wir nicht wissen? Seht ihn euch an… Er trägt Lumpen und verrostete, schartige Waffen. Meint ihr, er gehört zu den engsten Freunden des alsischen Generals? Nun gut, wer Ziegen als Freunde hat…’’
Mona und Odinsson lächeln vor sich hin und stimmen Harry bei
’’Mach es kurz Rah, gib ihm den Rest und wirf ihn zu den anderen Beiden’’
Eine angedeutete Verbeugung zu dem Ritter hin, dreht sich auf dem Absatz um und kniet sich beim Alsen nieder. Kaum sichtbar für das Auge zieht er seinen Dolch und sticht ihn in das Herz des Zwerges.
’’Rüstet euch, wir reiten weiter zur Mauer… Ich hoffe wir treffen bald auf Argos und Storm’’ -
’’Ich weiss ja nicht wie ihr drei das so handhabt’’
Nachdenklich blickt er die drei nacheinander an
’’Wir ziehen gen Norden… Die letzten zwei Nächte seid der Bekanntgabe, hab ich mich mit meinem Schmied zusammen gesetzt. Das Ergebnis dieser Nächte ist zu heiss für die Sonne hier in der Wüste. Guckt euch das Paket auf dem Rücken von Schatten unten im Hof an. Dort drin ist sie. Nur ist sie neuerdings innen und aussen mit Fell gepolstert und gefüttert. Ich habe keine Lust von Mona eine neue Haut auftragen zu lassen, nur weil mir vor Kälte das Metall des Brustpanzer angefroren ist…. Kommt, der Tag geht dem Ende zu und lasst uns die Dunkelheit der Nacht ausnützen. Wir werden noch genügend Feinde antreffen, da muss unser Weg nicht gleich am Anfang schon blutig sein…’’
Die vier Gefährten überprüfen nochmals die Gurte der Sättel, die Festigkeit der Pakete und sitzen auf. Die Wachen öffnen das Tor und schweigend reiten sie hinaus in die Abenddämmerung. Kurz vor Sonnenaufgang, Odinsson schläft bereits, nach dem er Harry für die Wache geweckt hat und sich selber an den vorgewärmten Platz legte. Nur die Sterne erhellen das Firmament, der Neumond steht im Dunkeln und versteckt sein Antlitz. Ereignislos verliefen die ersten drei Tage der Reise, Odinsson versorgt sie mit frischem Fleisch, damit sie die Vorräte noch nicht brauchten. Keinerlei Feindkontakt auf dem Weg zu ihrem jetzigen Lagerort. Morgen Abend müssten sie eigentlich die Mauer erreicht haben und können Kontakt mit der Gruppe von Argos aufnehmen. Somit wird es auch vorbei sein mit der Ruhe und dem Frieden. Leise erhebt sich Harry vom Lagerfeuer hoch und geht zu seinem Paket neben dem schlafenden Wolf. Einen Augenblick lang betrachtet er die Gesichter der Schlafenden und löst die Seile. Beinahe lautlos breitet er seine Rüstung im Schein des Feuers aus. Aussen das weisse Fell der Yetis und der Wölfe, innen braunes und schwarzes Fell von den Katzen der Prärie. Vorsichtig fährt der Ritter mit der Hand darüber.
’Schade… eigentlich wirklich Schade mit einer solchen Handwerkskunst in den Krieg zu ziehen’
Die Gedanken zur Seite schiebend, schnallt er sich den Brustpanzer um, befestigt die Beinschütze, arretiert den Schulterpanzer an der Brustplatte und stülpt zu guter Letzt die Handschuhe über. Wohlige Wärme verbreitet sich auf seiner Haut, als die in Berührung mit dem Fell kommt. Den Helm, selbstverständlich auch gefüttert, hängt er an den Sattelknauf, genauso wie der Schild. Seine Waffe steckt noch immer so im Boden neben dem Wolf, wie am Abend zu vor. -
Zaghaft spielt der Wind mit dem Saum seines Mantels. Sanft wirbelt der Staub hoch und verschleiert immer wieder seine Sicht. Knöchelhoch sammelt dieser sich schon auf dem Wehrgang der Mauerfestung und dämpft die Schritte auf dem Stein. Verträumt blickt der Ritter in Richtung Norden, sich bewusst, dass die momentane Stille nur allzu schnell vergehen wird. Leise hört er in seinem Rücken den Sand knirschen und ohne sich umzudrehen, weiss er wer hinter sich steht. Die kleine Gruppe trifft sich am Tor der Mauer, um gemeinsam den Weg nach Norden in Angriff zu nehmen.
Seid Tagen ist klar, dass der Sturmangriff auf das alsische Reich endgültig stattfinden wird. Daracan, sein Rat und die Clanchefs hatten die letzten Stunden damit verbracht, die Marschroute, Schlachtformationen, Lagerplätze, Nachschub und so weiter, zu erstellen, organisieren und planen. Das Gröbste ist vorbereitet, die Clans sind informiert und haben ihre Aufgaben bekommen. In Gedanken hört der Ritter immer und immer wieder die Ansprache von Storm Runner.
’’Meine lieben Freunde, die Zeit ist Reif. Die Zeit ist Nah. Bereitet euch vor auf einen Marsch nach Alsius. Die Magier des Generals sind sich vollkommen sicher, dass sie die alten Schriften verstanden haben und genauso wie das grüne und blaue Reich in der Lage wären, den Drachen zu rufen. Schärft eure Waffen, bespannt die Bögen neu, poliert eure Stäbe, füllt eure Köcher auf. Wir werden mit dem Blut der Alsen ihr Schnee rot färben. Der Schnee wird vom Blut so rot werden, dass man danach nur noch vom Blutschnee reden wird. Daracan hat einen Treffpunkt bestimmt, wir werden nicht alle zusammen durch die Gegend ziehen, sondern in einzelnen kleinen Gruppen, aber dazu am Schluss noch was. Wir werden die Ehre haben, in der Mitte der Formation, direkt vor dem Tor zu stehen. Mit der Masse an Rittern, die wir zu bieten haben, hat sich dieser Platz gerade zu aufgedrängt. Links und rechts an unserem Flügel werden die restlichen Clans sich aufstellen, mit ihren Schützen und Barbaren die Alsen von der Seite her in die Zange nehmen. Unser Auftrag ist einfach und simpel: Haltet unter allen Umständen die Mitte! Argos? Du wirst den rechten Flügel von uns decken, Harry? Du den linken. Jeder krieg ein Barbar, ein Beschi, und ein Schütze an seine Seite. Sagt mir nachher wen ihr wollt. Der Rest wird unter meiner Führung die Mitte halten. Eventuell werden von den anderen Clans noch weiterer Ritter zu uns stossen, behalte ich aber bei mir in der Mitte. Ich möchte das die beiden Flügelgruppen mit einem Tag Vorsprung los gehen und die Lage sondieren. Eine Gruppe über das Orclager nahe Aggers und den Vulkan, die andere über die Mühle und den Friedhof. Argos und Harry bitte noch kurz zu mir, der Rest kann gehen und sich vorbereiten. Bei Rha’s Igneos, wir werden Siegreich sein Freunde!!’’
’’Wir ziehen in die Schlacht und der Herr Ritter steht ohne Rüstung auf der Mauer’’
Schelmisch lacht die Beschi in seinem Rücken. Langsam dreht sich Harry um und blickt seine Gefährten an. Die kleine, zierliche Beschi Monathea lacht ihm geradeaus ins Gesicht und zwinkert ihm belustigt zu. Ungestüm und manchmal bisschen leichtsinnig Rah die Gurke, ein starker und abgehärteter Barbar. Still und unscheinbar der Schütze, der ein wenig hinter den beiden steht. Odinsson, zielsicher und schnell, die perfekte Absicherung. -
So ich hab die Geschichte mal im G*****-Forum mal angefangen
im alten Flo-Forum paar Abschnitte geschrieben
und werde sie nun hier weiterführenda der zweite Autor, der gewisse Teile der bisherigen Geschichte mitverfasst hat,
nicht mehr wird mitschreiben, seh ich mich gezwungen die bisherigen Texte zu überarbeiten
und werde sie deshalb in Kürze nochmals posten. Ich danke an dieser Stelle
mal für seine Beiträge und hoffe mal, dass ihr trotzdem weiter
lesen werdet. Der letzte Abschnitt dürfte dann auch für die neu sein,
die die Geschichte schon kennen.Ab XXVII. Teil neue Fortsetzung
Wenn ihr Anmerkungen, Anregungen, Verbesserungvorschläge oder Kritik habt,
schreibt mir doch ne Pn, ich bitte euch nicht sinnlos zu spamenWeed
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na wenn andere noch dabei sind, hab ich nix dagegen wenn ihr grünen oder die blauen auf mich einschlagen

das ist wirklich sinnvoll... allgemein auf ritter einzuschlagen, anstatt die anderen klassen und dann noch amubobritter

soo feierabend... erstmal bierchen und nach hause bis in der Wz

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naaa wenn wieder wie gestern 10-15 leute draufkloppen wirds auch mit 14k hp schwer und da ja gdz 5 so in mode ist...einer von den xfachen versuchen geht schon durch

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na du tollwütiger selbstmord barbar
aber fuuu lass mir meine beschis, hab sonst schon so wenige brauchbare 